Interne Kommunikation

Digital Signage Trends 2022

Zum Jahresbeginn blicken wir traditionell ein bisschen in die Kristallkugel und versuchen, die aktuellen Digital Signage Trends herausfiltern und für Sie aufzubereiten. Auch in diesem Jahr haben wir uns wiederum in der Branche umgehört und haben drei Schwerpunktthemen gefunden, welche wir Ihnen gerne vorstellen.

Anzeigen von Dashboards
Bestimmt wurden auch in Ihrem Unternehmen in den letzten Jahren neue Tools eingeführt, welche dabei helfen sollen, Ihr Business noch datengetriebener auszurichten (Trello, MS PowerBI, MS Team, Qlik, Google Analytics uvm.). Die meisten dieser Tools beinhalten tolle Dashboard-Ansichten, auf denen man auf einen Blick alle relevanten Daten sieht. Diese Auswertungen können Sie relativ einfach in Ihr Digital Signage System integrieren und so für alle sichtbar machen.

Aber Achtung, um auf die Dashboards zugreifen zu können, benötigt Ihr DS-System die entsprechende Berechtigung – sei es via hinterlegtem Benutzername und Passwort, SSO oder einem Access Token. Die entsprechenden Prozesse und Technologien müssen in Ihre Digital Signage Software integriert werden. Je sensitiver die anzuzeigenden Daten sind, umso höher sind die Zugriffshürden. Wenn immer möglich empfehlen wir, die Daten via Schnittstelle anstatt als Webseite / I-Frame einzubinden.

Interaktivität / Mobile App
Touchscreens sind zwar nicht neu, dennoch setzen sie viele Unternehmen eher zurückhaltend ein. Das hat unterschiedliche Gründe: Zum einen kann nur die Person die direkt vor dem Screen steht, den Inhalt lesen und zum andern müssen die Adressaten aktiv nach den entsprechenden Informationen suchen. In Fällen in denen dies gewünscht ist, sind Touchlösungen allerdings eine tolle Sache.

Noch viel weitreichendere Möglichkeiten bietet in unseren Augen der Einsatz von Digital Signage Inhalten auf Tablets und Smartphones. Hier scheinen die Anwendungsbereiche beinahe unbegrenzt. So kann das Handy beispielsweise dazu genutzt werden, mehr Informationen zu den einzelnen Beiträgen der Screens abzufragen, Digital Signage Inhalte zu personalisieren oder gar den Bildschirm damit zu steuern.

Wir sind überzeugt, dass durch die Schnittstelle zwischen Smartphone und Digital Signage Screen noch viele weitere interessante Möglichkeiten entstehen. Deshalb sehen wird das Thema gar als Top-Trend für die nächsten 2-3 Jahre. Natürlich lassen wir uns dies nicht entgehen und haben im letzten Jahr sehr intensiv an einer eigenen App «Screenimage Mobile» gearbeitet. Die ersten Kunden nehmen die App in diesem Frühjahr in Betrieb.
Mehr Infos zu «Screenimage Mobile»

Einsatz interne Kommunikation
Wer hat’s erfunden? Ja okay, wir geben es zu, wir sind nicht die einzigen, die früh erkannt haben, dass sich die Vorteile von Digital Signage bei Public Screens auch für die interne Kommunikation aufdrängen.

Wenn man bedenkt, wie häufig wir bei unserer täglichen Arbeit von Chat, E-Mails, Intranet und anderen Tools zur Verbesserung der Kommunikation abgelenkt werden, kann man kaum erwarten, dass Mitarbeitenden all diese Information richtig filtern und nur die relevanten aufnehmen.

Das umgekehrte Problem erleben die zahlreichen Mitarbeitenden ohne PC-Arbeitsplatz. Sie gehen im Rahmen der Digitalisierung in der internen Kommunikation häufig etwas vergessen, da sie keinen oder nur reduzierten Zugang zu den entsprechenden Tools haben.

Genau hier setzt Digital Signage in der internen Kommunikation an. Die Screens dienen als zentrale Points-of-Information. Digitale Blackboards, welche ausschliesslich Informationen anzeigen, welche für die entsprechende Zielgruppe (Abteilung / Geschäftsbereich) relevant sind. Die Mitarbeitenden kommen so sehr niederschwellig zu den für sie wichtigen Informationen, ohne dass Sie sich darum bemühen müssen, oder mit anderen weniger relevanten Inhalten überschwemmt werden.

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Screenimage Mobile
Digital Signage Content immer dabei

Zum Jahresbeginn blicken wir traditionell ein bisschen in die Kristallkugel und versuchen, die aktuellen Digital Signage Trends herausfiltern und für Sie aufzubereiten. Auch in diesem Jahr haben wir uns wiederum in der Branche umgehört und haben drei Schwerpunktthemen gefunden, welche wir Ihnen gerne vorstellen.

Unser erklärtes Ziel ist es, den digitalen Informationsfluss zu vereinfachen. Jedes System basiert auf einer individuellen Informationsstruktur damit den Mitarbeitenden nur die für sie relevanten Informationen angezeigt werden. Mit «Screenimage Mobile» erweitern wir das Angebot um eine native App.

«Screenimage Mobile» richtet sich in erster Linie an Mitarbeitende die z.B. im Homeoffice arbeiten, viel unterwegs sind (Fahrer, Aussendienst etc.) oder sonst keinen Zugang zu einem Digital Signage Screen haben. Dank der App haben sie nun von überall her Zugriff auf die für sie relevanten Informationen. Dabei können sich die Mitarbeitenden ihren persönlichen Datenfeed selber zusammenstellen und entscheiden, welche Themen für sie interessant sind. So sind die Informationen noch besser auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Anders als auf dem Screen kann auch ganz gezielt nach bestimmten Inhalten gesucht werden. Das Handy eignen sich zudem auch sehr gut dafür längere Texte zu lesen.

Mobile App und Digital Signage – Konkurrenz oder Synergie?

Als wir zum ersten Mal darüber sprachen, dass wir eine App entwickeln, haben uns einige gefragt, ob wir damit nicht unser eigenes Produkt kannibalisieren. In unseren Augen ist «Screenimage Mobile» aber kein Konkurrenzprodukt, sondern die ideale Ergänzung für jede bestehende Digital Signage Lösung.

Vermutlich ist es sogar zutreffend, dass ein Unternehmen, welches auf «Screenimage Mobile» setzt, weniger Screens benötigt als ohne die App. Weil für uns aber der Kommunikationserfolg im Fokus steht, spielt es aus unserer Sicht keine Rolle, ob Sie Ihre Mitarbeitenden via App oder Screen informieren. Hauptsache alle Angestellten haben die Informationen, die sie brauchen und Sie erreichen Ihr Kommunikationsziel.

Falls sie Fragen zum Thema haben können Sie sich gerne an unsere Projektleiter wenden.

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«Back-to-normal» oder
Hallo neue Arbeitswelt?

Zum Jahresbeginn blicken wir traditionell ein bisschen in die Kristallkugel und versuchen, die aktuellen Digital Signage Trends herausfiltern und für Sie aufzubereiten. Auch in diesem Jahr haben wir uns wiederum in der Branche umgehört und haben drei Schwerpunktthemen gefunden, welche wir Ihnen gerne vorstellen.

Die Digitalisierung hat und wird unsere Arbeitswelt grundlegend verändern. Viele Prozesse wurden automatisiert, immer mehr Mitarbeitende arbeiten dezentral und standortübergreifend zusammen und aus Daten gewonnenes Wissen wird zum wichtigen Erfolgsfaktor. Dies hat zur Folge, dass sich die Anforderungen und Bedürfnisse der Angestellten sowie die Arbeitsgestaltung in den Unternehmen verändert.

Mit Digital Signage zur Data Driven Company

Ein Merkmal ist der Fokus auf Data Insights. Immer häufiger spricht man in diesem Zusammenhang von Data Driven Companys. Als Data Driven Companys bezeichnet man Firmen, denen es gelingt, ihr Unternehmen aufgrund von gewonnenen Daten agil auf die Bedürfnisse des Marktes auszurichten, die getroffenen Massnahmen laufend zu überwachen und wo nötig, schnell und effizient zu reagieren. Digital Signage hilft diese Daten im «Tagesgeschäft» sichtbar zu machen, bestehende Dashboards, Auswertungen und Statistiken auf Ihren Infoboards zu integrieren und so den Mitarbeitenden zugänglich machen. Kombiniert mit abteilungsspezifischen Inhalten der internen Kommunikation entstehen so spannende «Abteilungschannels», welche einen echten Mehrwert bieten.

Dezentral und standortübergreifend

Während sich früher vor allem grössere Unternehmen und Konzerne mit dem Thema der standortübergreifenden Zusammenarbeit beschäftigt haben, ist dies in Zeiten, in denen immer mehr Mitarbeitenden einen Teil ihrer Arbeit im Homeoffice verrichten ein Thema, welches einen Grossteil der Unternehmen betrifft. Eine Konsequenz davon ist die Einführung von Kollaborationstools wie Slack, Jira oder MS Planner, mit denen sich die Zusammenarbeit effizient organisieren lässt. Um vor lauter Tools, Nofitications und Statusmeldungen den Überblick zu behaltenen, lassen sich entsprechende Übersichten erstellen und ins Digital Signage System integrieren. So können die Screens zum Beispiel eine Übersicht über die Projektstati verschiedener Tools bieten oder auch für Stand-Up Meetings genutzt werden. Das Resultat ist weniger Koordination und dafür effizientere Kollaboration.

Dabei ist es wohl kein Zufall, dass wir gerade in diesem Jahr für zwei international tätige Unternehmen eine Corporate Newsroom sowie eine Shopfloor Management Lösung entwickeln durften.

Digital Signage und Homeoffice ein Widerspruch?

In keinster Weise! Einerseits zeigt sich, dass auch in Zukunft nur ein Teil der Mitarbeitenden zu 100% «Remote» arbeiten werden und zudem gibt es in jedem Unternehmen nach wie vor viele Jobs, bei denen eine Anwesenheit vor Ort unumgänglich ist. Zentrale Points of Information helfen den Mitarbeitenden die für sie relevanten Informationen schnell aufzunehmen und zu verarbeiten – egal ob sie sich täglich oder nur einige Tage pro Woche vor Ort arbeiten.

Ihnen ist Digital Signage zu eindimensional?
Schaffen Sie Möglichkeit zum Dialog.

Zum Schluss noch dies: Digital Signage muss kein One-Way-Kommunikationsmittel sein. Durch die Integration von QR-Codes, schaffen Sie die Möglichkeit zur direkten Interaktion. In dem die Mitarbeitenden die QR-Codes mit ihren Smartphones scannen, gelangen sie zur hinterlegten «Landingpage». Dies kann eine einfache Webseite sein oder ein Webformular. Entsprechende Formulare lassen sich schnell und einfach mit Onlinetools wie Surveymonkey, Typform, Google Forms oder direkt im CMS Ihrer Webseite/Intranet erstellen.

Hier finden Sie mehr zum Thema.

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Nutzen Sie Ihre Digital Signage Screens zur Interaktion mit Ihren Mitarbeitenden

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Digital Signage muss kein One-Way-Kommunikationsmittel sein. Durch die Integration von QR-Codes, schaffen Sie die Möglichkeit zur direkten Interaktion. Google Chrome und andere Browser ermöglichen Ihnen ganz einfach QR-Codes zu erstellen und diese anschliessend als Bild zu Ihrem Beitrag hochzuladen. In dem die Mitarbeitenden/Besucher die QR-Codes mit ihren Smartphones scannen, gelangen sie zur hinterlegten «Landingpage». Dies kann eine einfache Webseite sein auf der die User/in Zusatzinformationen zum Artikel (Mehr Text, Bildergalerie, Video in voller Länge) findet oder ein Webformular.

Entsprechende Formulare lassen sich schnell und einfach mit Onlinetools wie Surveymonkey, Typform, Google Forms oder direkt im CMS Ihrer Webseite/Intranet erstellen. Bereits die Gratisversionen bieten einen sehr breiten Funktionsumfang. Die Anwendungsmöglichkeiten von Formularen sind äusserst vielseitig und erlauben eine völlig neue Art der Interaktion mit den Mitarbeitenden.

Hier nur einige Beispiele:

  • Wettbewerbe
  • Anmeldeformular
  • Mitarbeiterumfragen
  • Sicherheitsfragebogen
  • Abstimmungen (Kampagnen, Teamevent)
  • Vorschlagswesen & Ideenmanagement
  • Registrierung (Schulungen, Besucher)

Ein höheres Involvement fördert das «Commitment», das Verständnis für die Unternehmensstrategie und hilft bei der Durchsetzung von Change-Projekten. Gerade auch Mitarbeitende ohne PC-Arbeitsplatz erhalten auf diese Weise die Möglichkeit sich einzubringen. Nutzen Sie die Möglichkeit von QR-Codes und Web-Formularen. Wir unterstützen Sie gerne dabei.

Aus aktuellem Anlass: Auch die Registrierung von Besuchern liesse sich mittels Web-Formularen sehr einfach lösen.

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Kostenloses E-Book:
Digital Signage Guide

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Was bedeutet überhaut Digital Signage, wo können Infoscreens überall eingesetzt werden und was braucht es alles, damit ein Digital Signage System störungsfrei und effizient betrieben werden kann? All diese Fragen und einiges mehr haben wir in unserem “Digital Signage Guide” für Sie zusammengefasst. Natürlich darf auch ein Glossar mit allen wichtigen Begriffen rund um das Thema nicht fehlen. Beim Verfassen des E-Books griffen wir auf unser Wissen und unsere Erfahrung aus den letzten 15 Jahren Digital Signage zurück sowie auf die Erkenntnisse, welche wir bei der Entwicklung unserer eigenen Digital Signage Software “Screenimage Pro” gesammelt haben. Selbstverständlich haben wir im “Buch” auch einen Blick in die Zukunft der Technologie gewagt.

Das E-Book richtet sich einerseits an Digital Signage Neulinge, welche sich einen Überblick über die Welt von Digital Signage verschaffen möchten. Gleichzeitig soll der DS-Guide aber auch Digital Signage Profis als Inspirationsquelle und Nachschlagewerk dienen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne laden wir Sie dazu ein, sich unseren “Digital Signage Guide” herunterzuladen.







    Screenimage verpflichtet sich, Ihre Privatsphäre zu schützen. Wir verwenden Ihre persönlichen Daten nur zur Bereitstellung der von Ihnen angeforderten Dienstleistungen. Sie können die Verwendung Ihrer E-Mail-Adresse jederzeit widerrufen.

    Übrigens falls Sie sich selber ein Bild machen wollen, wie unsere Digital Signage Software “Screenimage Pro” funktioniert und wie man damit schnell und einfach einen Beitrag erstellt, können Sie jederzeit unverbindlichen einen Demoaccount beantragen.

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    Ist Digital Signage in Zeiten von Homeoffice noch das richtige Tool?

    Zum Jahresbeginn blicken wir traditionell ein bisschen in die Kristallkugel und versuchen, die aktuellen Digital Signage Trends herausfiltern und für Sie aufzubereiten. Auch in diesem Jahr haben wir uns wiederum in der Branche umgehört und haben drei Schwerpunktthemen gefunden, welche wir Ihnen gerne vorstellen.

    Klar ist, dass die Corona-Krise dazu geführt hat, dass sich Homeoffice in vielen Unternehmen schneller etabliert. Viele Firmen, welche das Thema vor sich hergeschoben haben, waren plötzlich gezwungen ihre Infrastruktur und Prozesse so anzupassen, dass mobiles Arbeiten möglich ist. Da die meisten Firmen positive Erfahrungen gesammelt haben und Homeoffice bei vielen Mitarbeitenden sehr beliebt ist, ist davon auszugehen, dass auch künftig viele Mitarbeitenden zumindest einen Teil Ihrer Arbeit von zuhause aus bewältigen werden. Wir sind aber auch davon überzeugt, dass dies nur in absoluten Ausnahmefällen die gesamte Arbeitszeit betreffen wird. Viel eher gehen wir davon aus, dass die meisten Mitarbeitenden künftig nicht mehr als ein oder zwei Tage pro Woche von zuhause arbeiten werden. 

    Dies hat aber selbstverständlich einen grossen Einfluss auf unseren Büroalltag. Themen wie Desksharing werden wieder rege diskutiert und eingeführt. Für die dezentrale Zusammenarbeit im Team wird auf digitale Collaboration-Tools wie Jira, Slack, Microsoft Teams etc. gesetzt. Aber auch in der Arbeitswelt 4.0 ist es von zentraler Bedeutung, dass die Mitarbeitenden wissen, wo sie an die für sie relevanten Informationen kommen. Ein zentraler Point-of-Information in Form eines Digital Signage Screens eignet sich dazu bestens.

    Data Driven? Machen Sie dies sichtbar!
    Digital Signage Screens sind aber nicht einfach eine digitale Version des «schwarzen Bretts». Mittels Schnittstellen lassen sich Kennzahlen wie zum Beispiel Marketing & Verkaufs KPI’s, Produktionsauslastung etc. einbinden. Die Digitalisierung hat dazu geführt, dass wir immer mehr Zahlen und Auswertungen erheben. Aber wozu, wenn Sie diese nicht sichtbar machen? Übrigens auch die Anzeigen / Dashboards Ihrer Collaboration-Tools lassen sich anzeigen und so lässt sich der Screen auch für kurze Stand-Up Meetings nutzen.

    Vergessen Sie die Leute ohne PC-Arbeitsplatz nicht!
    Bei der ganzen Diskussion rund um das Thema Homeoffice wird zudem häufig vergessen, dass diese Möglichkeit nur für einen Teil aller Angestellten möglich ist. Für viele Jobs ist eine Anwesenheit vor Ort zwingend. Dazu zählen unter anderem Berufe in der Produktion, im Verkauf sowie die meisten Berufe in der Gesundheitsbranche uvm. Viele Mitarbeitende in den angesprochenen Berufsgruppen verfügen zudem nicht über einen fixen PC-Arbeitsplatz und haben dadurch bereits einen erschwerten Zugang zu Informationen.

    Natürlich lässt das Thema mobiles Arbeiten unsere Ideen sprudeln und so liegt es wohl auf der Hand, dass es bald auch eine Mobile-Version unsere Lösung gibt. Mehr dazu aber dann im neuen Jahr.

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    Interne Kommunikation für Mitarbeitende ohne PC-Arbeitsplatz

    Zum Jahresbeginn blicken wir traditionell ein bisschen in die Kristallkugel und versuchen, die aktuellen Digital Signage Trends herausfiltern und für Sie aufzubereiten. Auch in diesem Jahr haben wir uns wiederum in der Branche umgehört und haben drei Schwerpunktthemen gefunden, welche wir Ihnen gerne vorstellen.

    Wenn Sie an Mitarbeitende ohne PC-Arbeitsplatz denken, kommen Ihnen vermutlich als erstes Personal in der Produktion oder auf Montage in den Sinn. Aber auch in Dienstleistungsunternehmen gibt es viele Jobs, welche von Mitarbeitenden ausgeführt werden, die nicht mehrere Stunden am Tag am Computer sitzen. Einige Beispiele sind Kuriere, Servicepersonal, Mitarbeitende an der Verkaufsfront, Flight Attendants etc. Eine weitere grosse Berufsgruppe, welche zu einem grossen Teil «offline» arbeitet, ist das Pflegepersonal. Alles Jobs die enorm wichtig für das Unternehmen sind und zudem sehr häufig im direkten Kundenkontakt stehen. Gerade diese Mitarbeitenden prägen die Aussenwahrnehmung Ihres Unternehmens. Kommunikativ gesehen gehen sie aber leider immer noch viel zu oft vergessen. Nicht einmal 20% aller Mitarbeitenden verfügen zum Beispiel über eine Corporate E-Mailadresse. Sie sind somit Hauptkommunikationskanal der internen Unternehmenskommunikation ausgeschlossen. Dabei wäre es enorm wichtig, dass gerade sie entsprechend mit Informationen versorgt würden.

    Mit Digital Signage erreichen Sie alle Mitarbeitenden, ohne dass sich diese eine App installieren müssen oder Sie ihnen einen Zugang zum Intranet erstellen auch die angesprochene Firmen-E-Mailadresse ist nicht mehr zwingend. Den einmal Hand aufs Herz, wie gross ist wohl der Anteil der Mitarbeitenden, welche nach Feierabend aktiv nach Informationen über das Unternehmen sucht.

    Digital Signage bringt die Informationen dahin, wo sie gesehen werden, nämlich auf digitale Infoboards in Pausenräumen, Kantinen, Eingänge etc. Diese Infos werden beiläufig wahrgenommen, ohne dass sich die Mitarbeitenden darum kümmern müssen.

    Digital Signage hilft nicht nur Mitarbeitende ohne PC-Arbeitsplatz zu erreichen, Infoscreens können auch dabei helfen, die Zusammenarbeit innerhalb des Teams zu verbessern. Mehr zum Thema Digital Workspace erfahren Sie hier.

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    Mit Digital Signage zum Digital Workspace

    Die meisten kennen sie: Die obligaten Montagsmeetings, bei denen alle Team-Mitglieder ihre Wochentasks herunterrattern und am Schluss doch keiner den Überblick hat. Digital Signage kann ein wertvolles Tool auf dem Weg zum Digital Workspace sein und dabei helfen, die Situation zu optimieren. Wie das geht, möchten wir anhand unseres internen Systems am Standort Root aufzeigen.

    Mit dem Umzug in die neuen Büroräumlichkeiten haben wir uns auch intensiv Gedanken darüber gemacht, wie wir künftig noch effizienter zusammenarbeiten können. Schnell wurde klar, dass wir mit Digital Signage bereits ein grossartiges Hilfsmittel auf dem Weg zum Digital Workspace verfügen. Auf den beiden Screens werden nebst Erfolgsmeldungen und internen News, welche manuell aufgeschaltet werden, Dashboards und Auswertungen aus unseren Projektmanagementtools, unserer Software sowie dem ERP angezeigt.

    Die Screens hängen für alle gut einsehbar in beiden Büros. Ein Blick auf die Screens reicht aus, um den Projektstand der aktuellen Kundenprojekte, die offenen Supporttickets sowie den Status all unserer installierten Systemen und vieles mehr zu sehen. Da es sich dabei immer um Echtzeitdaten handelt, konnten wir viele Absprachen und Doppelspurigkeiten reduzieren. Ein grosser Vorteil gerade auch für Mitarbeitende, welche nicht täglich im Büro arbeiten oder viel unterwegs sind.

    Die Vorteile eines Digital Workspace

    • Bessere Verfügbarkeit von Informationen und Prozessen
    • Förderung des unternehmensweiten Wissensaustauschs
    • Vereinfachung von Workflows Arbeitsprozessen durch Digitalisierung
    • Förderung von Engagement und Mitarbeiterzufriedenheit
    • Reduktion von Absprachen und Doppelspurigkeiten

    Bestimmt finden sich auch bei Ihnen Informationen, welche mittels Schnittstellen allen Mitarbeitenden zugänglich gemacht werden können. Gerne stellen wir Ihnen die Vorteile persönlich vor, oder noch besser Sie besuchen uns in Root und machen sich direkt ein Bild vor Ort.

    Übrigens die geschaffene Transparenz hilft dabei internes Silodenken abzubauen, da alle darüber Bescheid wissen, was, wann, wo läuft und wer gerade an woran arbeitet.

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    Digital Signage vs. Intranet

    Die Erfahrung zeigt, dass egal wie attraktiv Ihre Intranet-Lösung gestaltet ist, die Mitarbeitenden das Medium im Arbeitsalltag oft vergessen. Umso stärker davon betroffen sind Mitarbeitende ohne PC Arbeitsplatz, sprich mit eingeschränktem Zugang zum Intranet.

    Digital Signage schafft Abhilfe in dem es die Vorteile von Intranet und dem traditionellen schwarzen Brett kombiniert. Mit unserer hauseigenen Software betreiben und steuern Sie Informationsbildschirme an hochfrequentierten Standorten wie Pausenräumen, Kantinen, Eingängen etc. und stellen so sicher, dass alle Mitarbeitenden über den gleichen Informationsstand verfügen. Änderungen und Neuigkeiten von Intranet und Webseite werden automatisiert eingebunden und angezeigt.

    Die Stärken unseres Systems sind bestechend

    Reichweite: Sie erreichen auch Mitarbeitende ohne PC Arbeitsplatz

    Weniger Aufwand: Automatisierte Inhaltserfassung dank Schnittstellen

    Prozessoptimierung: Anzeige von Maschinendaten, Schichtplänen etc.

    Schnell: Kommunikation in Echtzeit, kein Ausdrucken & Aufhängen

    Überzeugen Sie sich selbst. Auf unserer Webseite finden Sie spannende Kundenprojekte die einen Einblick in die Möglichkeiten unseres Systems geben. Gerne stellen wir Ihnen unsere Lösung aber persönlich vor. Wir freuen uns auf Ihren unverbindlichen Anruf! Zögern Sie nicht und und vereinbaren Sie noch heute ein unverbindliches Beratungsgespräch.

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    Digital Signage: Ein ideales Werkzeug für Internal Branding

    Fragt man Arbeitgeber nach den Wunscheigenschaften ihrer Belegschaft fallen sofort Begriffe wie loyal, engagiert oder „commited“, alles Eigenschaften die Mitarbeitenden motivieren sich voll für das Unternehmen einzusetzen. Zahlreiche Studien belegten den positiven Einfluss von Unternehmensidentifikation der Angestellte auf die Produktivität, die Erreichung von Zielen bis hin zur Anzahl Krankheitstage. Viele Unternehmen haben dies erkannt und bemühen sich aktiv ihre Mitarbeitenden stärker zu involvieren und sie so zu Unternehmens- und Markenbotschaftern zu machen.

    Der Schlüssel heisst Kommunikation

    Die Grundvoraussetzung damit sich Mitarbeitende mit dem Unternehmen und dessen Ziele identifizieren, ist dass sie diese kennen und verstehen. Wie in der klassischen Werbung gilt es die Botschaften prominent zu platzieren und sie in unterschiedlicher sowie attraktiver Form wiederholt aufzubereiten. Die Kommunikation von Erfolgsmeldungen kann die Identifikation der Belegschaft, zusätzlich verstärken.

    Botschaften aus der externen Kommunikation wirken auch nach innen und helfen den Mitarbeitenden sich dem Markenbild entsprechend zu verhalten. Die höchste Wirkung erzielt man aber durch Involvement der Mitarbeitenden. Eine effiziente Variante ist zum Beispiel, dass man Kampagnen zuerst intern promotet und testet. Die Mitarbeitenden fühlen sich so sich beim „Go-Live“ der Kampagne dem Kreis der Eingeweihten angehörig und identifizieren sich dadurch noch mehr. Je stärker man die Mitarbeitenden dabei involviert (z.B. Abstimmung zwischen zwei Sujets), umso grösser ist der Effekt.

    Digital Signage – Das Kommunikationsinstrument für Internal Branding?

    Zweifelsohne haben Intranet und Unternehmenszeitungen nach wie vor eine hohe Daseinsberechtigung sowohl in der internen Kommunikation wie auch im Bereich Internal Branding. Beide Medien zeichnen sich aber durch statische Eigenschaften aus, da sie einerseits nur 3-6 Mal pro Jahr erscheinen (MA-Magazin) oder nebst aktuellen News auch viele statische Inhalte wie Reglemente, Weisungen enthalten (Intranet). Digital Signage kann hier die ideale Ergänzung darstellen. Gerade in Zeiten von Crossmedia in der die Grenzen zwischen interner und externer Kommunikationsmassnahmen immer mehr verschmelzen, bietet Digital Signage die Möglichkeit bestehende Inhalte aus der externen Kommunikation automatisiert zu integrieren und intern wirken zu lassen. Interne Botschaften werden entweder automatisiert oder manuell erstellt und zielgruppengerecht aufbereitet. Die Informationen werden anschliessend so verteilt, dass auf den Screens nur die für die Mitarbeitenden relevanten Informationen dargestellt werden. Im Vergleich zu den meisten digitalen Kommunikationsmitteln erreichen Sie mit Digital Signage auch Mitarbeitende ohne PC-Arbeitsplatz.

    Prozessoptimierungen

    Über Ihre Digital Signage Anlage lassen sich aber mehr als nur Kommunikationsbotschaften steuern, mittels Schnittstellen lassen sich auch „operative Systeme“ einbinden. In speziellen Dashboards lassen sich Auslastungen von Maschinen, Callcentern, technischen Anlagen etc. darstellen. Das schwarze Brett kann getrost abgehängt werden. Wichtige Mitteilungen, Ausschreibungen für Mitarbeitende werden entweder manuell erfasst oder automatisiert aus dem Intranet eingebunden. Sie verbessern also nicht nur die Wirkung Ihrer Kommunikationsmassnahmen sondern optimieren gleichzeitig auch Ihre Prozesse, was sich wiederum positiv auf das Involvement der Belegschaft auswirkt.

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    SUVA: Integration von WEB 2.0 in der
    internen Kommunikation

    Als Digital Signage Komplettanbieter ist es uns wichtig, dass Sie Ihr System so effizient wie möglich bewirtschaften können. Aus diesem Grund führen wir regelmässig Befragungen durch oder sprechen mit Projektverantwortlichen über die aktuellen Schmerzpunkte mit deren Digital Signage System. Gerne stellen wir Ihnen die vier häufigsten Stolpersteine vor; selbstverständlich zeigen wir Ihnen auch Wege, wie Sie diese umgehen können. Warum die Integration von Web 2.0 Inhalten viele dieser Probleme löst erfahren Sie in diesem Beitrag.

    Stolpersteine

    • Wir nutzen das System noch zu wenig
    • Aktuell erscheinen noch zu oft die gleichen Inhalte
    • Wir hätten schon mehr Inhalte aber finden keine Zeit diese zu erfassen
    • Einzelne Abteilungen haben zwar einen Zugang schalten aber nie etwas auf

    Der grösste Unfallversicherer der Schweiz die Suva setzt in der internen Kommunikation auf Digital Signage made by Screenimage.

    Im Kundencenter werden die Mitarbeitenden laufend mit den aktuellsten Informationen versorgt. Damit Sie auch wissen, was die Suva extern kommuniziert, wurden die Social Media Kanäle Facebook und Twitter automatisiert integriert.

    Die Erfolgsstory dazu finden Sie auf unserer Seite Erfolgsstory SUVA.

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