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Unser Kunden empfehlen uns weiter

Alle zwei Jahre führen wir eine Kundenumfrage durch, um zu erfahren, wie zufrieden unsere Kunden mit der Software und der Betreuung durch Screenimage sind. 2023 haben 50 Kund:innen teilgenommen. Das Resultat kann sich sehen lassen und bereitet uns grosse Freude.

Die für uns wichtigste Frage ist jeweils, ob uns unsere Kunden weiterempfehlen würden. Mit dieser Frage versuchen wir die Gesamtzufriedenheit (Software, Betreuung, Preis-Leistung etc.) zu erfragen. Das Resultat war mehr als erfreulich. Wir erreichten ein Durchschnittsergebnis von 8.9 Punkten (10 Maximum), was einem Net Promoter Score von 66 entspricht.

Im Anschluss folgten Fragen, die etwas mehr in die Tiefe gingen. Die Software selbst wurde von allen 50 Befragten als „zuverlässig“ (22) bis „sehr zuverlässig“ (28) eingestuft. Das gleiche gilt punkto Einfachheit: 30 empfinden die Software als „einfach“ 20 sogar als „sehr einfach“.

Auch bei den konkreteren Fragen bezüglich Betreuung haben wir ähnlich gute Resultate erzielt. So sind 49 bzw. 48 der 50 Befragten „zufrieden“ bis „sehr zufrieden“ mit der Betreuung durch die Projektleiter und das Supporteam. Die hohe Zufriedenheit zeigte sich auch in den folgenden Quotes:

«Super Team und Support, sehr angenehmes Team und tolle Hilfestellung jedes Mal»

«Sehr einfaches Tool, intuitive in der Anwendung, super Betreuung durch Verkaufs- und Support-Team – MERCI!»

«Wir haben soeben einen neuen Screen erhalten! Das macht Freude. »

Nebst dem positiven Feedback erhielten wir vereinzelt Software Requests, welche wir direkt in die Weiterentwicklung von Screenimage Pro aufgenommen haben.

Herausforderungen im Einsatz von Digital Signage


Um noch etwas mehr zur Nutzung von Screenimage Pro zu erfahren, haben wir zwei neue Fragen in den Katalog aufgenommen. Wir wollten wissen, welches die grösste Herausforderung beim Einsatz von Digital Signage sind:

  • 40% der Befragten gaben an, dass sie zwar genügend Content, aber keine Zeit diesen zu erfassen haben.
  • 20% gaben an nicht genügend relevanten Content zu haben.
  • 15 % beklagten mangelnde Akzeptanz des Mediums intern
  • Die restlichen Antworten verteilten sich auf „Keine Herausforderung“, „Fehlende Vorlage“, „Frage übersprungen“

Wir sehen Digital Signage als ein Element des internen Kommunikationsmixes und nicht als Konkurrent zu andern Kommunikationskanälen. Dennoch wollten wir von den Befragten wissen, ob sie finden, Digital Signage eigne sich „besser“, „gleich gut“ oder „schlechter“ als die gängigen Tools der internen Kommunikation um alle Mitarbeitende eines Unternehmens zu erreichen. Das Resultat war, das, ausser beim E-Mail, die meisten finden, dass sich Digital Signage gleich gut bis besser eigne.

  • 54.7 % Intranet
  • 59 % Webseite
  • 59 % Klassischer Aushang
  • 49 % E-Mail

Beim Thema Mitarbeiter-App stimmten ebenfalls die meisten für „gleich gut“; allerdings gaben 75% der Befragten an, dies nicht beurteilen zu können. Insofern sind diese Resultate nicht repräsentativ. Mit dem Rollout unserer eigenen Mitarbeiter-App „Screenimage Mobile“ werden wir in zwei Jahren wohl mehr Infos erhalten.

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Screenimage Jubiläumsreise nach Barcelona

2023 feierten wir unser 20-jähriges Bestehen. Verschiedene Events haben uns durch das ganze Jahr hindurch begleitet. Als Abschluss und Höhepunkt folgte letztes Wochenende unsere Jubiläumsreise nach Barcelona.

Der Wichtigste Fixpunkt des Wochenendes war der Besuch der ISE (Integrated Systems Europe). Die ISE ist die größte AV-Systemintegrationsmesse der Welt, welche dieses Jahr ebenfalls ihr 20-stes Jubiläum feierte. Wir waren begeistert bis erschlagen von der Grösse der Messe und konnten viele spannende Eindrücke sammeln. Ein Highlight war sicher die Standführung bei Samsung bei der wir sogar einen Einblick in die neusten Prototypenreihen erhielten. Vielen Dank an Samsung Schweiz für eure Zeit.

Nebst dem Messebesuch kam aber auch der kulturelle und vor allem der kulinarische Teil nicht zu kurz. Während drei Tagen genossen wir die Spezialitäten der katalanischen Küche in vollen Zügen, haben die ersten Frühlingssonnenstrahlen genossen und vielleicht etwas weniger geschlafen als sonst. Was bleibt sind viele grossartige Erinnerungen an ein unvergessliches Wochenende.

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Digital Signage Beitragsverwaltung ganz ohne Playlisten geht das?

Sie ahnen es, unsere Antwort lautet wenig überraschend ja. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Beitrag. Für alle die sich die technischen Ausführungen sparen und einfach sehen wollen, wie es funktioniert, empfehlen wir direkt nach unten zu scrollen und Screenimage Pro auszuprobieren.

Dynamische Inhaltsverteilung statt Playlisten
Screenimage Pro setzt anders als die meisten Digital Signage Softwares seit Jahren auf dynamische Inhaltsverteilung. Das bedeutet, Sie erstellen einen Beitrag und weisen diesen einer Zielgruppe zu (Screengruppe oder einzelner Screen). Ab diesem Zeitpunkt übernimmt die Software. Jedem Screen bzw. Player ist ein Loop hinterlegt. Dieser bestimmt, in welcher Reihenfolge die von den unterschiedlichen Quellen (manuelle Eingaben, Datenfeeds) stammenden Inhalte abgespielt werden, und erstellt so einen spannenden Beitragsmix.

So weit so gut, aber was ist nun genau der Vorteil gegenüber Playlisten?
Die Frage ist legitim, zuerst einmal, wie funktioniert die Verteilung von Inhalten per Playliste? In der Playlisten-Logik wird jeder erfasste Beitrag sowie die Inhalte aus Feeds ähnlich einer Powerpoint-Präsentation zu einer Playliste aneinandergereiht, bevor die Playliste einem Screen oder einer Screengruppe zugwiesen werden kann. Dieser Schritt fällt in Screenimage Pro weg.

Jede*r der schon mal mit einem grösseren und komplexeren Digital Signage System (verschiedene User, Datenquellen, Bildschirmbereiche) mit Playlisten-Logik gearbeitet hat, weiss wie aufwändig diese Zuordnung ist. Häufig wird in diesen Fällen deshalb ein zentraler Content-Manager*in definiert, welcher die Zuordnung macht. Wir sind der Meinung, dass Sie sich diesen Mehraufwand sparen sollten, indem Sie Screenimage Pro für Sie arbeiten lassen.

Aber wie bestimme ich die Reihenfolge der Beiträge?
Gar nicht, weil die Software abhängig von Ihrer Konfiguration die Zuteilung übernimmt. Ein neuer Beitrag wird direkt zugeordnet und abgelaufene Beiträge fliegen automatisch raus. Anders als bei einer Powerpoint-Präsentation braucht ein Digital Signage Loop kein Anfang und Ende. Da Sie nicht wissen, zu welchem Zeitpunkt eine Person vor den Screen tritt und wie lange sie davor verweilt. Entscheidend für die Verweildauer ist der Mix an relevanten und aktuellen Themen. Selbstverständlich gibt es auch Einzelfälle, in denen eine zusammenhängende Slideshow-Vorlage Sinn macht, dann aber wiederum nur als Teil des Gesamtloops.

Übrigens in Screenimage Pro brauchen Sie Bilder & Videos nicht zuerst in die Mediathek zu laden, bevor Sie sie verwenden können, sondern „ziehen“ sie ganz einfach via Drag & Drop in den Beitrag. Auf eine Limitierung punkto Daten-Storage verzichten wir ebenfalls.

Haben wir Interesse geweckt?

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Workation – Ein Erfahrungsbericht

Im Rahmen unseres Jubiläums haben wir uns selber beschenkt, und zwar steht jedem Teammitglied eine zweiwöchige Workation zu. Das heisst jede*r hat die Möglichkeit während zwei Wochen von einem x-beliebigen Ort auf der Welt zu arbeiten.

Manuel war der erste der vom Angebot gebraucht gemacht hat. Seine Erfahrungen hat er als Tagebuch zusammengefasst.

Wie es so geht, bin ich der Erste, der von diesem Angebot Gebrauch macht und ich kann schon vorab sagen, ich bin absolut begeistert.

Mein Konzept sah vor, dass ich die 2 Wochen auf zwei unterschiedliche «Digital Nomad Hotspots» in Asien aufteile und dies über das Wochenende der Zeitverschiebung lege, so dass sich einmal eine Zeitdifferenz von +5h (Chiang Mai) und +7h (Canggu, Bali) ausprobieren liess.

Nun aber zu meinen Erlebnissen:

Samstag 21.10
Ankunft in Chiang Mai, nach einem Nachtflug und nur 1.5h verspätet. Als Hotel hatte ich einen Standort im trendigen Niammen gewählt, dass gleichzeitig (als Back-up) ebenfalls ein Coworking anbot. Mein favorisierter Standort des Coworking wäre aber in der Altstadt gelegen. Erster Eindruck des Hotels.  – O.k. – als Coworking Plan B aber bisschen Etikettenschwindel (zum Glück hatte ich noch einen Plan C, denn ich bald gebrauchen würde…)

Nun gut, noch ziemlich erschlagen, verbrachte ich den Rest des Tages mit ein bisschen Sightseeing der Umgebung und der Altstadt, einem guten Koreanischen Abendessen und bald dann war nachschlafen angesagt.

Sonntag 22.10
Ich hatte mir vorgenommen, heute schon mal dem Coworking einen Besuch abzustatten, – sehr gute Idee…. Vor Ort stellte sich heraus, dass dieses für 2 Monate temporär geschlossen ist, keine Information auf der Website inklusive…. Also Plan C gezückt, eine ebenfalls professionelles Space in der Altstadt besucht, die Anmeldeformalitäten erledigt und mit gutem Gewissen in den Rest des Sonntags gestartet.

Was mir positiv auffällt, ist wie sich die App-onomics auf den Nahverkehr in Asien ausgewirkt hat. Ich habe mich gegen eine Rollermiete entschieden und dafür drei Apps (Grab, Gojek und Bluebird) heruntergeladen. Vorbei die Zeiten des mühsamen Feilschens und Suchens…

Einfach den Zielort in der App eingeben und innert Minuten bringt Dich nach Wunsch ein Roller oder Auto zum Spottpreis (CHf 1-2.- für 15 Minuten Drive) an den Zielort, Abrechnung inkl. Tip über die App.

Wie viele Male sollte ich noch kurz spontan ein Bier zum Sonnenuntergang nehmen und dafür schnell einen Trip an den Fluss/Meer buchen….

Der Sightseeingteil an diesem Sonntag beeinhaltete den Besuch des berühmten Sunday Night Marktes von Chiang Mai.

Montag 23.10
Nun also der grosse Tag. Montag ist unser Sitzungstag, für mich bedeutet das 4 Meetings, beginnend um 14:30 Lokalzeit bis ca 22:00 (nächste Woche dann 16:30 – 24:00) Nach einem «Mittagsschwumm» im Pool 😊 bin ich gegen 13:00 im Workspace und lege problemlos los… – was auffällt: Sehr gut besucht und alle Muckssmäuschenstil… so sehr, dass ich eingeschüchtert meinen Call in den Garten verlege… auch sehr schön…

Dienstag 24.10
Schon macht sich bisschen die Routine breit, obligater «Mittagsschwumm», Roller zum Workspace, den stillen aber inzwischen bekannten Gesichtern zugenickt und das Daily Business gestartet. Heute etwas reduziert, Marc der mich verdankenswerter Weise mit dem einscannen von neuen Dokumenten in der Schweiz unterstützt hat heute seinen freien Tag. Doch ich habe vorgesorgt und eine Liste mit lang liegen gebliebenen Pendenzen dabei. Wunderbar wie man mal ungestört abarbeiten kann 😊

Der nächste Sightseeign Event führt am Abend in die Chang Mai Night Safari, einen beeindruckenden Zoo wo man als Gast mittels Zug durch ein Freilaufgehege geführt wird.

Mittwoch 25.10
Diesmal am Morgen noch ein Besuch in der grossen Maya-Mall, die Currypasta – Vorräte für daheim müssen aufgefüllt werden….

Die Umgebung und Nachbarn im Coworking sind nun bekannt, viel Austausch findet noch immer nicht statt…. Immerhin, es ist ein buntes Volk aus allen Ecken des Westens, manche sind als Team da, andere machen Workation (aber länger 😊) wieder andere sind typische «Digital Nomads» und machen undurchsichtige Projekte…. Ich bin gespannt, ob der «Communityansatz» nächste Woche in Bali ein anderer ist. Das ist ja auch ein Ziel, Vergleiche ziehen zu können.

Sightseeing Heute ist das 3D Museum. Coole Bilder, die mit dem Besucher interagieren, sprich perfekt für Fotos mit verblüffenden Szenen…. Blöd nur, dass man mit Selfies nicht weit kommt, ein Fotograf wäre hilfreich… mein Fehler, da habe ich nicht viel überlegt.

Donnerstag 26.10
So schnell geht es, ein letztes Mal den «Mittagsschwumm», ein letztes Mal ins Coworking. Jetzt wo sich langsam alles eingespielt hat und effizienter wird, ist schon fertig.

Auf jeden Fall lässt sich als Nachteil von Workation sagen, dass man halt ein bisschen langsamer unterwegs ist und auch das Team zu Hause in der einen oder anderen Form Kompromisse machen und Unterstützung bitten muss. Als Vorteil ist sicher nicht zu unterschätzen, wie man konzentriert Themen abarbeiten kann und wie wirklich die Gedanken freier und kreativer werden…. Man muss es erleben.

Der abschliessende Sightseeing Event ist die Fahrt zum Sonnenuntergang zum Wat Phra That mit Aussicht auf die Stadt. Ein wunderschönes Stimmungsbild. Abschliessend noch kurz in die Bars von Niammen, aber morgen geht’s früh los zum Teil 2.

Freitag  27.10 / Samstag 28.10
Teil des Screenimage Workation Arrangements ist es, insgesamt 2 Halbtage für kulturelle Aktivitäten zur Verfügung zu haben. Ich habe diese am Freitag zusammen genommen, um am Freitag & Samstag einen Besuch des 3 Stunden und 762 Kurven entfernten Pai einbauen zu können. Pai war in den 60er und 70ern eine Drogenstadt, dann von der DEA ausgeräuchert und wurde nachher von Hippies und Aussteigern gekapert und ist jetzt ein Alternativer Ort in den Bergen des goldenen Dreiecks. Grund genug, mir das mal anzusehen.

Kurz gesagt, die knapp 30 Stunden genügen nicht, um den speziellen Groove und all die Sehenswürdigkeiten richtig aufzunehmen. Grossartig der Pai Canyon, die Bamboo Bridge oder einfach die Walking Street am Abend. Sicher auf meiner Bucket List für ein anderes Mal.

Sonntag 29.10
Grosser Reisetag! Abschied von Thailand

Zuerst mit der Billigairline nach Don Muang Bangkok, schliesslich mit einem 4 Stundenflug nach Bali. Erst gegen 23:00 treffe ich total erschöpft in meinem Hotel in Canggu ein.

Montag 30.10
Zum Glück ist die Zeitverschiebung nun bei 7 Stunden. Also muss ich erst um spätestens 17:30 beim Teammeeting zugeschaltet werden. Genug Zeit also mich einzurichten, vorzubereiten und sogar noch Wäsche zu waschen… Fazit: Bis kurz vor 24:00 in Calls zu stecken ist trotzdem hart, aber einmal pro Woche geht’s.

Dienstag 31.10
Wirklich interessant, hier ist ein ganz anderer Vibe in der Luft, die ein bisschen vermisste Kommunikation unter den Coworkern in Chiang Mai kommt hier nicht zu kurz. Interessant sind die verschiedenen Typen…. Die wirklichen Aussteiger die auf Gig-Economy machen sind aber irgendwie auch die Typen, die ein bisschen verzweifelt sind und bei denen es sich viel um Geld dreht. Am besten ist der Austausch mit anderen Workationern oder den Projekteams. Das tägliche Remote-Arbeiten geht persönlich nun auch sehr gut von Hand.

Heute Abend komme ich zum ersten Mal zu einem Feierabendbier am Strand 😊

Mittwoch 1.11
Feiertag in der Schweiz. Nicht hier. Aber Zeit für einen Ausflug zum aktiven Vulkan Batur, Sonnenaufgang über den Lavafeldern. Unglaublich! Aufstehen um 03:00, zurück um 12:00 Und ein weiterer Tag für effizientes Abarbeiten der Pendenzen, das nennt sich Programm ausgeschöpft (Aber kann nicht jeden Tag so laufen 😊) Weitere interessante Gespräche mit Belgiern, Australiern und UK. Wenn das thailändische Essen schon toll ist, ist das balinesische nochmal eine Stufe obendrauf.

Donnerstag 2.11
Jeden Morgen versuche ich ein anderes Cafe zum Morgenessen… und immer wieder werde ich von den Kreationen (Avocado mit pochiertem Ei…) überrascht. Die Auswahl ist unerschöpflich.

Vor der Arbeit versuche ich mich an meinen leider bescheidenen Surfskills

Die Arbeit macht dann richtig Spass. Der dreizehnte Monatslohn ist soweit zur Auszahlung vorbereitet… Einen nötigen externen Call für ein Optimierungsprojekt beschliesse ich aber auf nach der Rückkehr zu verlegen, hat auch keine Eile.

Freitag 3.11.
Definitiv letzter Arbeitstag. Leichte Wehmut. Nochmal guter Austausch und ein letztes Mal in den Coworking Space eigenen Pool (Ja, den habe ich bisher verschwiegen 😊 ).

Am Abend geht es noch ans Packen, ab Samstag fängt mit der Schifffahrt zur von allen Seiten empfohlenen Insel Nusa Penida noch eine Ferienwoche an.


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Wir feiern unser 20-jähriges Firmenjubiläum

Wir schreiben das Jahr 2003. Der deutsche Bundeskanzler heisst Gerhard Schröder, DJ Bobo erobert mit seinem Hit Chihuahua den ersten Platz der Charts und während die Schweiz aufgrund des heissesten Sommers seit Messbeginn schwitzt, wird in Luzern eine Firma mit dem Namen screenIMAGE GmbH im Handelsregister eingetragen.

Von der Idee zur Firma
Es ist die Zeit von MTV und VIVA. In so gut wie jeder Bar, Club oder Restaurant hängt ein Plasma-Screen auf denen einer der beiden Sender in Dauerschleife läuft. Dies brachte 5 Freunde auf die Idee, diese Screens sinnvoller zu nutzen als nur Musikvideos ohne Ton abzuspielen.

Sie entwickeln ein Konzept und suchen nach einer Softwarelösung mit der es möglich ist, die Displays mit «eigenem Inhalt» zu bespielen. Die Idee ist, den Kunden Hardware und Software zur Verfügung zu stellen, damit diese Ihre Events, Aktionen etc. bewerben können. Finanziert wird das Ganze durch Werbeinhalte externer Partner. Der «Screenimage Bars und Clubs Channel» ist geboren. Mit dem Casino St. Moritz kann bald ein erster namhafter Kunde gewonnen werden. In den folgenden Monaten wächst der Kundenstamm und bald zählen 50 Betriebe zum «Bars und Clubs Channel». Mediales Aufsehen erzeugte damals die Konzeption und Umsetzung der ersten Multimedia Lounge der Schweiz im damaligen P1 Club des Hotel Monopol in Luzern.

Sturm und Drang Zeit
Motiviert durch den Erfolg plant Screenimage die Expansion ins Ausland. 2006 werden Screenimage Deutschland und Österreich gegründet. Parallel dazu baut Screenimage in dieser Zeit einen zweiten Geschäftszweig mit «Kundensystemen» auf. Bei diesen Lösungen wird das System auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden abgestimmt und nicht mehr via Werbung finanziert. Screenimage wird so zum Systemintegrator für Digital Signage Lösungen aller Art. Man kann wahrlich von der Pionierphase des Unternehmens sprechen. Kein Projekt ist wie das andere und zum Teil werden auch die handwerklichen Fähigkeiten der Gründer und Freunde stark gefordert. In dieser Phase zählten nebst dem PC und Digital Signage Screen genau so der Schlagbohrer oder die Kreissäge zu den typischen Arbeitsgeräten. Bildschirme werden zu «Cubes» in Alurahmen verbaut, Displays in Gondelbahnen installiert, weiter wird in dieser Zeit auch mit einem internationalen Industriekonzern ein Verfahren erarbeitet, um spezielle Kunststoffscheiben mittels Projektoren bespielen zu können.

Nicht zuletzt aufgrund einer Gesetzesanpassung im Bereich der Tabakwerbung schrumpfen in dieser Zeit die Werbeeinahmen. Es wird schwieriger den Bars & Clubs Channel gewinnbringend zu betreiben. Screenimage steht vor der Frage weiterhin auf den aktuellen Umsatztreiber mit sinkenden Margen zu setzen oder sich radikal auf Kundensysteme zu konzentrieren. Der Entscheid hin zu den Kundensystemen und dem Fokus auf die Schweiz wird zur Bewährungsprobe, stellt sich rückblickend aber als goldrichtig heraus. Bald schon zählen namhafte Unternehmen aus allen Branchen zu den Kunden.

Screenimage wird erwachsen
Mit dem grösseren Kundenstamm wachsen auch die Anforderungen an die Software-Lösung. Um diese erfüllen zu können bringt Screenimage 2010 die erste eigene Software «screenPLAN» auf den Markt. Mit der eigenen Software wird es möglich noch genauer auf die individuellen Kommunikationsbedürfnisse der Kunden einzugehen. Der Einsatzbereich von Digital Signage gerade auch im Bereich der internen Kommunikation wächst. Dank der Aufträge zweier namhafter Schweizer Industriekonzerne finden sich bald schon Screenimage Screens rund um den Globus von Adelaide, Australien bis nach Santiago de Chile.

2017 kommt es zu einem weiteren wichtigen Meilenstein. Nach einer internen Umstrukturierung entschliessen sich die vier Geschäftsleitungsmitglieder die Software von Grund auf neu zu entwickeln. Dabei können sie auf die tatkräftige Unterstützung ihres Partners Apptiva zählen. Die Partnerschaft trägt Früchte und so wird bereits im Dezember 2018 der erste Neukunde auf der neuen Software in Betrieb genommen. Die Migration aller bestehenden Kundensysteme wird noch beinahe 3 Jahre dauern.

Mit der neuen Software beginnt für Screenimage ein neues Kapitel. Das Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren vom reinen Systemintegrator zum Kommunikationsenabler im Bereich der internen Kommunikation gewandelt. Beratung und Konzeption nehmen dabei einen immer grösseren Stellenwert ein. Um dieser Entwicklung auch ein Gesicht zu geben, erfolgt im 2019 ein Rebranding begleitet vom Umzug in neue Büroräumlichkeiten innerhalb des D4 Business Village Luzern in Root.

Gegenwart und Zukunft
Dank breitem und vor allem sehr treuem Kundenstamm kommt Screenimage relativ unbeschadet durch die beiden Pandemiejahre. Dennoch macht sich das Team Gedanken über die Zukunft des Unternehmens sowie zu den Auswirkungen der durch die Pandemie angestossenen Veränderungen der Arbeitswelt. 2022 folgt dazu ein Teamworkshop. Gemeinsam wird eine Produktvision für die kommenden Herausforderungen erarbeitet. Digital Signage Lösungen bilden fortan weiterhin das Kerngeschäft von Screenimage. Die Lösungen sollen aber noch vernetzter sein. In der Vision bildet Screenimage die Informationsplattform in der sämtliche Unternehmensinformationen zusammenkommen und auf den entsprechenden Medien ausgespielt werden. Erster Zeuge dieser Entwicklung ist die Einführung der Mitarbeiter-App «Screenimage Mobile».

Ein Jubiläum ist immer auch ein Zeitpunkt, um zurückzublicken und in Erinnerungen zu schwelgen. Im Rückblick sind es vor allem die vielen heiteren Erlebnisse, tollen Begegnungen und Feste die uns bleiben. Aus diesem Grund ist es für uns auch der ideale Zeitpunkt, um uns bei all unseren langjährigen Kunden, Partnern, und Mitarbeitenden zu bedanken. 20 Jahre sind zwar eine lange Zeit aber Dank euch/Ihnen verging sie wie im Flug.


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Mit Vollgas Richtung Jubiläumsjahr… 

Am letzten Freitag fand unser jährlicher Weihnachtsevent statt. Bevor wir in gemütlicher Runde auf das erfolgreiche Jahr anstiessen, ging es auf der Kartstrecke zur Sache. Nach Warm-Up und Qualifying folgte das Rennen. Hier setzte sich unser Teamneuling Yunus durch. Kein Wunder, schliesslich ist unser Supportteam bekannt für seine Schnelligkeit.

Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Leider mussten wir uns auch von zwei liebgewonnenen Mitarbeitenden verabschieden; mit Benji und Yunus durften wir dafür zwei grossartige neue Teammitglieder willkommen heissen.

2023 steht im Zeichen unseres 20-jährigen Firmenjubiläums. Das Jahr soll etwas Besonderes sein. Einerseits wollen wir natürlich gemeinsam feiern und zurückblicken. Wir sehen das Jubiläum aber auch als Motivation uns Gedanken zu machen, wie Screenimage in Zukunft weiter erfolgreich sein kann. Wir freuen uns, auf ein ereignisreiches Jahr.

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Digital Signage und Mitarbeiter-App
eine perfekte Symbiose

Anfang diesen Jahres haben wir unsere Mitarbeiter-App “Screenimage Mobile” lanciert. In den letzten Monaten konnten wir bereits zwei bestehende und ein Neukunde mit der App ausrüsten. Das Feedback ist gerade bezüglich Kombination von Digital Signage und Mitarbeiter App sehr positiv.

Wir geben es zu, ein bisschen mulmig war uns schon, als wir uns entschieden hatten, eine eigene Mitarbeiter-App zu entwickeln. Schliesslich waren wir immer noch damit beschäftigt, die letzten Kunden von «screenPLAN» auf «Screenimage Pro» zu migrieren plus war die Wunschliste an neuen Features trotz mehr als 3 Jahren Entwicklung, Konzeption und ganz viel Hirnschmalz noch lang. Die Entwicklung der App würde uns wiederum über Monate absorbieren. Gleichzeitig bringt die Erweiterung um ein zusätzliches Medium auch die Gefahr mit sich, unsere eigene Lösung zu kannibalisieren.

Für uns stand aber fest, dass wenn wir unsere Vision «Wir vereinfachen digitalen Informationsfluss» in der internen Kommunikation voll leben wollen, kein Weg an einer eigenen App vorbeiführt. Nun ist «Screenimage Mobile» voll marktreif und die ersten Kundenprojekte zeigen die Vorteile der Kombination von Digital Signage und Mitarbeiter-App deutlich auf. Mehr dazu

Die Screens bilden digitale POIs (Points-of-Information) an denen sich die Mitarbeitenden, wenn sie vor Ort arbeiten, informieren können. Der Vorteil der Screens ist, dass die Inhalte auch im Vorbeilaufen wahrgenommen werden und man sich nicht aktiv darum «bemühen» muss. Die App richtet sich stark an alle Personen, die entweder im Homeoffice arbeiten oder viel unterwegs sind (Aussendienst, Techniker, Fahrer etc.). Ein kurzer Blick in die App und der/die Mitarbeitende sieht direkt die neuesten Mitteilungen unabhängig von Uhrzeit und Ort.

Screenimage Mobile baut auf den gleichen Zielgruppen wie die Digital Signage Lösung auf. Je nach Abteilungszugehörigkeit werden den Usern andere Kanäle und somit nur die für sie relevanten Infos angezeigt. Ihre Mitarbeitenden können zudem selbst weitere optionale Kanäle abonnieren oder deabonnieren. Das Resultat ist ein individueller Newsfeed.

Mehr zu Screenimage Mobile und Möglichkeit zur Kombination Digital Signage und Mitarbeiter-App erfahren Sie hier.

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Wir entwickeln uns weiter
Screenimage Teamworkshop

Am letzten Freitag traf sich das ganze Team zu einem Workshop. Gemeinsam haben wir die Zukunftsvision für «Screenimage Pro» und somit auch für uns als Unternehmen erarbeitet. Es wurde rege diskutiert, Ideen gesponnen und auch ein bisschen geträumt. Nun gilt es, alle gesammelten Gedanken und Ansätze zu verarbeiten und in die künftige Entwicklung der Software einfliessen zu lassen.

Vor beinahe 5 Jahren sind wir mit dem ganzen Team raus aus dem Büro und haben in einem halbtägigen Teamworkshop den Grundstein für unsere Software «Screenimage Pro» gelegt. Es folgte viel Konzeptions- sowie Programmierungsarbeit und resultierte in einer von Grund auf neu entwickelten Software. Seit dem Go-Live 2020 wurde «Screenimage Pro» laufend weiterentwickelt und verbessert. Dabei flossen sowohl eigene Ideen als auch Inputs unserer Kunden ein. Der neuste Coup ist die Mitarbeiter-App «Screenimage Mobile».

Dies reicht uns aber nicht, wir wollen unsere Software laufend weiterentwickeln, um sie langfristig zu dem zentralen Tool in der internen Kommunikation zu machen. Aus diesem Grund haben wir uns am letzten Freitag einen Tag Zeit genommen und in einem gemeinsamen Teamworkshop eine Vision für die Zukunft erarbeitet. Wie bereits 2017 wurde auch dieses Mal gross gedacht. So entstand ein ganzer Strauss an spannenden Ansätzen, Ideen und Visionen, immer mit dem Fokus die (digitale) interne Kommunikation noch effizienter und einfacher zu gestalten. Aktuelle Trend-Themen wie New Work oder hybrides Arbeiten wurden identifiziert und direkte Lösungsansätze für die neuen Herausforderungen und Chancen erarbeitet. Dabei beschränkten wir uns bei Weitem nicht nur auf klassische Digital Signage Lösungen, sondern suchten nach Möglichkeiten, Digital Signage, Mitarbeiter-App, interne Applikation sowie Tools der externen Kommunikation noch besser zu vernetzen. Für uns ist es wichtig, dass unsere Lösungen der Arbeitswelt 4.0 nicht einfach nur gewachsen sind, sondern unseren Kunden diesen Schritt überhaupt erst ermöglichen.

Nun gilt es, all die Inputs zu verarbeiten und zu einer Vision und Produktstrategie zusammenzufassen. Eines steht fest, die Arbeit geht uns nicht aus und Sie dürfen gespannt sein, was da in Zukunft noch alles kommt.

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Wir bilden uns weiter..

Am letzten Freitag traf sich das ganze Team zu einem Workshop. Gemeinsam haben wir die Zukunftsvision für «Screenimage Pro» und somit auch für uns als Unternehmen erarbeitet. Es wurde rege diskutiert, Ideen gesponnen und auch ein bisschen geträumt. Nun gilt es, alle gesammelten Gedanken und Ansätze zu verarbeiten und in die künftige Entwicklung der Software einfliessen zu lassen.

Uns ist es wichtig, dass wir nicht nur unsere Software ständig weiterentwickeln, sondern auch uns selbst. Um unseren Kunden möglichst effiziente und einfache Digital Signage Lösungen anbieten zu können, setzt Screenimage stark auf Individualisierung. Jedes einzelne System ist auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten. Dies erhöht die Komplexität, was wiederum viel Kreativität, technisches sowie fachliches Know-How erfordert. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, haben wir 2019 ein neues Aus- und Weiterbildungskonzept eingeführt.

Dem ganzen Team steht pro Jahr ein gemeinsames Budget zur Verfügung, auf das alle Anspruch haben. Ein Gremium entscheidet, welche Anträge bewilligt werden und über die Höhe der Firmenbeteiligung. Screenimage trägt in jedem Fall mindestens 60% der Ausbildungskosten. Um das neuerlangte Wissen intern zu multiplizieren, definieren wir bei jeder Weiterbildungsvereinbarung, wie der interne Wissenstransfer stattfinden soll, oder ob sich im Unternehmen gerade ein Thema für die Diplomarbeit anbietet.

Einige Eckpfeiler zum Weiterbildungskonzept:

  • In den vergangenen 3 Jahren haben 6 von 10 Mitarbeitenden vom Angebot profitiert.
  • Wir haben in insgesamt 8 Weiterbildungen investiert.
  • Die Dauer der Kurse liegt zwischen 2 Tagen (Adobe Illustrator Kurs) und 3 Jahre (dipl Techniker HF Informatik).
  • Die Ausbildungsinhalte reichen vom Sprachkurs bis zum CAS in Selling Innovation.

Wir sind überzeugt, dass davon nicht nur jede/r individuell profitiert, sondern wir als Team und somit letzten Endes unsere Kunden. Ganz besonders freuen wir uns, wenn das Budget wie in diesem Jahr bereits zu Jahresbeginn beinahe ausgeschöpft ist, sodass wir es sogar leicht aufgestockt haben. Anträge für 2022 sind also immer noch möglich, liebes Team. 😉

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Migration abgeschlossen!
für einmal feiern wir uns selbst..

Am letzten Freitag traf sich das ganze Team zu einem Workshop. Gemeinsam haben wir die Zukunftsvision für «Screenimage Pro» und somit auch für uns als Unternehmen erarbeitet. Es wurde rege diskutiert, Ideen gesponnen und auch ein bisschen geträumt. Nun gilt es, alle gesammelten Gedanken und Ansätze zu verarbeiten und in die künftige Entwicklung der Software einfliessen zu lassen.

Alles begann am Montag, 14.03.2017 im KKLB in Beromünster. In einem Workshop wollten wir herausfinden, wie die Digital Signage Software der Zukunft aussehen könnte. Schnell wurde klar, dass hier gross gedacht wird und die neue Lösung mehr als nur ein paar praktische Features und eine neue Benutzeroberfläche beinhalten soll. Die Vision «Super screenPLAN» war geboren. Um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, benötigten wir nebst zusätzlichem Know How auch Manpower. Mit der damals noch jungen Softwarefirma Apptiva fanden wir den idealen Partner, um das Projekt zu starten.

Es folgten zahlreiche Workshops bis schliesslich die Konzeption sowie das Architektur-Modell für die neue Lösung stand. Anfang 2018 startenten wir mit der Entwicklung eines Prototypen, welcher bereits die Grundanforderungen der neuen Digital Signage Software erfüllen sollte. Im Verlaufe des Jahres konnten wir dann die ersten kleineren Kundensysteme auf die neue Lösung migrieren.

Die ersten Reaktionen waren überwältigend. Wir erhielten durchs Band nur positives Feedback. Top motiviert erstellten wir einen Migrationsplan und fingen im Frühjahr 2019 damit an, einen Kunden nach dem andern auf die neue Lösung zu migrieren. Für uns stand fest, dass wenn wir schon alle Kunden migrieren, wir uns auch die Zeit nehmen, die einzelnen Digital Signage Lösungen weiter zu optimieren und zu vereinfachen. Wir geben es zu: Ein bisschen leer geschluckt hatten wir schon, als wir gesehen haben, wie lange wir mit diesem Vorgehen dafür brauchen würden. Parallel arbeiteten wir immer auch an der Weiterentwicklung der Software. Bis heute sind nebst der komplett neuen Architektur, Benutzeroberfläche und Feedlogik, unzählige Verbesserungen und Funktionen dazugekommen.

Ein weiterer Meilenstein erreichten wir im Herbst 2019. Ab diesem Zeitpunkt konnten wir alle Neukundenprojekte ausschliesslich in «Screenimage Pro» abgewickeln. Die Migration nahm an Fahrt auf.

Da wir jedes System neben dem Tagesgeschäft migrieren mussten, dauerte die ganze Software Migration am Schluss über 2 Jahre bis wirklich auch das letzte System umgestellt werden konnte. Der Einsatz hat sich gelohnt, so fanden wir doch bei fast jedem Kundensystem Möglichkeiten, um die Bewirtschaftung noch effizienter zu gestalten.

Eine anstrengende und sehr fordernde Zeit geht zu Ende und wir freuen uns riesig, nun noch mehr Zeit in die Weiterentwicklung investieren zu können. Denn «Screenimage Pro» ist natürlich noch längst nicht fertig, dafür haben wir noch viel zu viele Ideen. Sie dürfen also gespannt sein.

Heute wurde aber zuerst einmal angestossen, um den Abschluss der Software Migration etwas zu feiern.

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Neuauftritt grossartig
in Szene gesetzt

Wir sind so begeistert von unserem Neuauftritt, dass dieser auch stark in die Bürogestaltung miteingeflossen ist. Unser Partner für „grossartiges“ MAKRO ART hat das Ganze gewohnt professionell umgesetzt und die Montage auch gleich als Film festgehalten. Beides kann sich sehen lassen!

Ein grösses Dankeschön auch an Simon von PENGland fürs Mitdenken.

Den Beschrieb des Projektes von MakroArt finden Sie hier.

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Büroumzug

Im vergangenen Jahr ergab sich für uns die Möglichkeit neue hellere Büroräumlichkeiten innerhalb des D4 Business Villages zu beziehen. Nach einigen Umbauarbeiten war es am 29.10.2019 endlich soweit. Der grosse Tag des Umzugs war gekommen.

Das ganze Screenimage-Team freut sich über den zusätzlichen gewonnen Platz sowie die Terrasse – die nächste Grillsaison kann kommen.

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Teamausflug 15 Jahre Screenimage

Diesen Herbst durften wir bereits unser 15-jähriges Bestehen feiern. Nach turbulenten ersten Jahren geprägt von viel Herzblut und unternehmerischer Abenteuerlust hat sich Screenimage zu einem der Schweizer Marktführer im Bereich Digital Signage etabliert. Wir blicken auf 15 spannende Jahre mit vielen guten Begegnungen und langfristigen Partnerschaften zurück.

Um das Jubiläum gebührend zu feiern, flog das ganze Team für ein Wochenende nach Lissabon. Gemeinsam erkundeten wir die portugiesische Hauptstadt und genossen die milden Temperaturen, fantastisches Essen und Wein. Wir hatten eine tolle Zeit und sind nun bereit für den Jahresendspurt.

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Screenimage in luftiger Höhe

Beim diesjährigen Teamevent zogen nicht nur alle am gleichen Strick, sondern wir hängten uns gar ans gleiche Seil. Bei bestem Wetter genossen wir die Aussicht und den Nervenkitzel im Seilpark auf der Fräkmüntegg. Die strapazierten Hände und lauen Mägen kühlten und füllten wir später mit einem Bier und noch mehr Grillgut.

Ein gelungener Sommerevent mit viel Action, Sonne und einem gemütlichen Ausklang und das Beste zu 100% unfallfrei 🙂

Die Chefeinkäuferin fürs nächste Grillieren ist auch bereits erkoren 😉

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Team Workshop – Super screenPLAN

Das neue Jahr wollen wir intensiv nutzen, um unser Angebot noch weiter zu verbessern. Die Basis für alle unserer Digital Signage Projekte ist unsere firmeneigene Software screenPLAN. Dazu fand diese Woche ein Team Workshop mit dem Titel Super screenPLAN statt. Das Ziel des Nachmittages war es, eine gemeinsame Zukunftsvision zu erarbeiten.

Nach einer inspirierenden Führung durch die Räumlichkeiten des Kunsthauses KKLB in Beromünster arbeitete das Team konzentriert an Ihrer Vision für die Zukunft. Man darf gespannt sein, welche Früchte dieser Nachmittag tragen wird.

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