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Workation in Tarifa: Zwischen Coworking, Wind und Wellen

Workation

13.10.2026 | Windsurfen ist meine grosse Leidenschaft. Die Naturgewalt Wind und das weite Meer erden mich immer wieder aufs Neue und lassen mich staunen, wie klein man selbst doch ist. Auch die leider immer kleiner werdende Windsurf-Community hat ihren ganz eigenen Charme. Sie besteht mehrheitlich aus junggebliebenen älteren Herren, die neben dem Windsurfen am liebsten den ganzen Tag über Windbedingungen und das passende Material fachsimpeln. Da kann man gar nicht anders, als sich direkt an den Gesprächen zu beteiligen. 😉

Da in der Schweiz nun der Herbst Einzug hält und ich das warme Wetter durchaus zu schätzen weiss, zieht es mich ans Meer – genauer gesagt nach Tarifa. Das Windsurf-Mekka liegt am südlichsten Zipfel der Iberischen Halbinsel und ist übrigens nicht mit der Insel Teneriffa zu verwechseln. 😉

Dieses Jahr habe ich wieder die Möglichkeit, Workation zu machen. So lässt sich meine Leidenschaft fürs Windsurfen wunderbar mit dem Arbeiten verbinden. Gerne nehme ich euch mit auf meine Reise und teile meine Erlebnisse mit euch:

 

14.09. – Montag

Um 04:30 Uhr klingelt der erste Wecker, um 05:30 Uhr geht es mit dem Bus los. Von Zürich fliege ich nach Málaga und reise anschliessend über Algeciras weiter nach Tarifa.
Der Flug verläuft problemlos, doch der Anschlussbus ist bereits ausgebucht. Die fast vierstündige Wartezeit nutze ich kurzerhand für erste Workation-Erfahrungen.

Spätabends komme ich in Tarifa an und schaffe es sogar noch, die wichtigsten Einkäufe zu erledigen. In meiner Unterkunft treffe ich auf einen deutschen Kitesurfer, der ebenfalls remote arbeitet – und sogar im gleichen Coworking-Space. Die erste Bekanntschaft ist also schon gemacht, bevor die Workation überhaupt begonnen hat. 😉
Danach heisst es: einrichten und ab ins Bett.

15.09. – Dienstag

Der Tag startet mit Sonnenaufgang und Frühstück auf der Terrasse. Danach geht es ins Coworking-Space. Zugangs-Pin eingeben, Arbeitsplatz einrichten – und los geht’s.
Das Space ist modern, ruhig und überraschend leer. Gerade einmal drei bis vier Personen sind da. In kurzen Gesprächen stellt sich heraus: Alle sind wegen des Wassersports hier – allerdings allesamt Kitesurfer. 🙂

Für Telefonate gibt es kleine Kabinen, ansonsten ist absolute Ruhe erwünscht. Ich komme richtig gut voran und habe bereits um 16:30 Uhr Feierabend.
Bevor es an den Strand geht, erkundige ich mich noch nach einem Mietfahrrad, um flexibler zu meinem Surfspot zu kommen. Leider ist das Angebot entweder zu teuer oder die Vermieter haben Bedenken wegen eines möglichen Diebstahls während meiner Surfsession. Vorerst bleibe ich also zu Fuss unterwegs.

So geniesse ich den Sonnenuntergang am Strand, erledige noch den Einkauf und lasse den Tag gemütlich beim Abendessen ausklingen.


16.–17.09. – Mittwoch/Donnerstag

Die beiden nächsten Tage verlaufen ähnlich. Ich fühle mich etwas angeschlagen – vermutlich eine Mischung aus Klimaanlage und ungewohnter Umgebung. Also heisst es: etwas Tempo rausnehmen und gut auf mich achten, damit daraus nicht mehr wird.

Im Coworking-Space läuft die Arbeit gut. Mittlerweile bin ich auch bestens ausgerüstet: Mittagessen, Milch für den Kaffee und gesunde Snacks gehören selbstverständlich ins Gepäck. 😉

Die Mittagspausen nutze ich zum Erholen. Vom Coworking-Space sind es nur wenige Minuten zu Fuss zum Strand. Essen, lesen, Sonne tanken – und schon geht es wieder zurück an die Arbeit. Viel gesundes Essen, Ruhe und Sonne stehen auf dem Programm. Schliesslich will ich fit sein, wenn die ersten guten Windtage kommen.


18.09. – Freitag

Heute baut sich endlich der Levante auf – ein Ostwind, der durch die Verengung von Gibraltar stark beschleunigt werden kann. Ab dem Nachmittag werden moderate Windbedingungen erwartet. Perfekt, um meinen von der Arbeit offerierten halben Tag für eine Erkundung zu nutzen und Tarifa vom Wasser aus zu entdecken. Zwar bin ich noch etwas angeschlagen, aber etwas Salzwasser für die Nase soll ja bekanntlich helfen. 😉 Am Morgen wird noch von zuhause aus gearbeitet, bevor es mittags mit dem Taxi Richtung Valdevaqueros geht. Endlich aufs Wasser!

21.09. – Montag

Vollends genesen, zwei erfolgreiche Windsurftage in der Tasche und mit einem Mietauto ausgestattet, starte ich voller Elan in die neue Woche. Heute stehen einige Meetings auf dem Programm. Deshalb pendle ich regelmässig zwischen Arbeitsplatz und einer der vier Telefonkabinen hin und her. Diese können kostenlos dazu gemietet werden, da Telefonieren direkt am Arbeitsplatz nicht erwünscht ist.

Für mich ist es der letzte Tag in diesem Coworking-Space, denn ab morgen geht es in ein neues Büro. Der Arbeitstag läuft reibungslos und ich komme gut voran. Kaum ist das letzte Meeting vorbei, schnappe ich mir meine Sachen und schleiche mich davon – das Wasser ruft! Dank des Mietautos bin ich in kürzester Zeit am Surfspot und geniesse noch eine Stunde auf dem Wasser.

Nach dem Abendessen wird noch etwas Arbeitszeit nachgeholt und ein Supportfall erledigt. Ein bisschen Work gehört schliesslich auch zur Workation. 😉

22.-23.09. – Dienstag/Mittwoch

Für die restlichen Tage habe ich mir ein anderes Coworking-Space ausgesucht. Das Büro liegt etwas ausserhalb der Stadt, also schnappe ich mir mein Auto und fahre los.
Der Check-in funktioniert ähnlich wie beim ersten Coworking: Arbeitszeit online buchen und bezahlen, Zugangs-Pin erhalten, am Eingang eingeben – und schon ist man drin. Auch hier sind die Arbeitsplätze mit Screens ausgestattet. Einige davon sind allerdings ziemlich in die Jahre gekommen oder weisen Kratzer oder Pixelschäden auf. Nach kurzer Suche finde ich aber doch noch meinen perfekten Platz.

Insgesamt wirkt das Space deutlich lebendiger. Rund neun Personen sind anwesend, einige scheinen regelmässig hier zu arbeiten. Das merkt man auch an den Arbeitsplätzen: Manche sind richtig heimelig eingerichtet. Und anders als im ersten Coworking kann hier direkt am Arbeitsplatz telefoniert werden. 🙂

Für mich ist das deutlich angenehmer. Und das Beste: Die Windprognose bleibt gut. Der Plan für die nächsten Tage steht also: arbeiten, am Nachmittag ab aufs Wasser und abends bei Bedarf noch etwas nachholen. Fehlt eigentlich nur noch ein weiterer Einkauf – der ist in den letzten Tagen irgendwie untergegangen. 😉

24.09. – Donnerstag

Heute ist mein freier Tag. Am Vormittag erledige ich noch das Nötigste von zuhause aus, danach gehört der Nachmittag ganz mir.

Ich verbringe die Zeit am Strand, lese in meinem Buch und gehe schliesslich noch aufs Wasser. Der Wind fällt während meiner ersten kurzen Surfsession allerdings komplett zusammen. Eine Stunde später frischt er wieder auf – diesmal fast schon zu stark. 😉 Am Abend lasse ich den Tag gemütlich auf der Terrasse ausklingen.

25.09. – Freitag

Heute ist mein letzter Tag im Coworking-Space – und gleichzeitig der erste Tag mit deutlich weniger Wind. Das passt perfekt, denn nach den letzten Tagen kommt mir eine Pause gerade recht. Die Kombination aus Arbeit und intensiven Surfsessions fordert ihren Tribut: Ein paar kleine Blessuren machen sich bemerkbar und auch die Energie ist nach einer solchen Woche nicht mehr ganz dieselbe. Beides über längere Zeit unter einen Hut zu bringen, ist doch anstrengender als gedacht. Umso mehr freue ich mich, ab morgen eine ganze Woche Urlaub vor mir zu haben!

Zuerst steht aber noch ein letzter Arbeitstag an. Über Mittag bringe ich meine Wäsche in die Wäscherei und hole sie am Nachmittag wieder ab. Im Coworking kann ich konzentriert arbeiten – auch wenn ein besonders nervöser Kollege mit seinem ununterbrochenen Beinwippen irgendwann meine Aufmerksamkeit erregt. Ich muss ihn schliesslich freundlich darauf hinweisen. 😉

Damit ist die Workation-Phase geschafft! Ab morgen geht es raus aus dem Stadtzentrum und auf einen Campingplatz direkt in der Nähe meines Surfspots. Kein Arbeiten, kein Coworking – einfach Wind, Wasser und eine Woche Urlaub. Ich freue mich riesig!

Fazit

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich Coworking-Spaces ausprobiert. Meine Vorstellung, dass dort ständig ein aktiver Austausch stattfindet, hat sich allerdings ziemlich schnell relativiert. Auch wenn im zweiten Space etwas mehr Geräuschkulisse und Gespräche toleriert wurden, blieb doch jeder weitgehend bei sich. Viel mehr als ein Hallo, gelegentliche kurze Gespräche und die gemeinsame Leidenschaft für den Wassersport gab es nicht.

Für mich hat das trotzdem sehr gut funktioniert. Ich konnte mich während der Arbeitszeit voll auf meine Aufgaben konzentrieren und gleichzeitig meine Freizeit so gestalten, wie ich es mir vorgestellt hatte. Arbeiten, Laptop zuklappen und ab aufs Wasser – genau diese Kombination hat die Workation für mich ausgemacht. 😉

Noch mehr Workation-Inspiration

Hier gehts zum Artikel von Manuel

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Row, row, row the boat

Row, row, row the boat 🚣

Normalerweise sitzen wir ja alle im selben Boot. Für den Sommerevent haben wir uns dieses Mal jedoch aufgeteilt, und zwar auf zwei Grosskanadier (Kanus). Nach einer kurzen Einführung durch unsere Kanu-Guidein Anita ging es auf den See. Bereits beim «Einwassern» war einiges an Teamwork gefragt.

Danach paddelten wir los: Beide Boote mit dem gleichen Ziel, wenn auch meist auf leicht unterschiedlichen Kursen. Beim Rennen trennte sich dann endgültig die Spreu vom Weizen, und das Team Yakari gewann mit mindestens zwei Bootslängen Vorsprung. 🏆

Die Abkühlung an einem Badeplatz kam sehr willkommen, bevor es auch schon wieder zurückging. Anschliessend stärkten wir uns im Badi-Restaurant Balleria mit etwas zu vielen, dafür hervorragenden Pizzen. 🍕

Als Höhepunkt des Abends erlebten wir sogar eine 100-prozentige Verdeckung der Sonne. Wie das aus der Zentralschweiz möglich war? Man steht mit den Sonnenfinsternisbrillen bereit und wartet, bis die Sonne vom Bürgenstock verdeckt wird. 😎

Die nächste Chance gibt es dann ja dann bereits 2081 – wir sind bereit!

Falls wir euch nun „gluschtig“ gemacht haben und ihr euch selber mal aufs Wasser wagen wollt. Wir können die Kanuwelt Buochs nur weiterempfehlen. Es hat wirklich Spass gemacht.


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Praxistipps für Digital Signage

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Workation in Australien und den Philippinen

Workation

05.05.2026 | Nach dem grossen Erfolg des Jubiläumsangebotes «Workation» hat Screenimage beschlossen, das Format als «Rauszeit» weiterzuführen. Neu kann man sich als Screenimage Mitarbeiter:in mit einem kleinen Konzept «bewerben» und eine gewisse Zahl von Rauszeitpunkten erreichen, um in die Welt hinausgeschickt zu werden.

Für Manuel war das einen Ansporn und Teil der Erklärung, warum er zuerst in Australien und dann in den Philippinen gelandet ist. Seine Erfahrungen hat er als Tagebuch zusammengefasst.

 

Anreise

Ich bin am Samstagabend in Brisbane gelandet und habe eine Nacht im Flughafenhotel verbracht. Am nächsten Morgen habe ich ein Auto gemietet, um nach Byron Bay zu fahren. Vor 20 Jahren habe ich ganz in der Nähe – für australische Verhältnisse quasi um die Ecke – eine Sprachschule besucht. Die Gegend ist mir also nicht völlig fremd.

Auf der Strecke durften ein paar Zwischenstopps natürlich nicht fehlen: Ein Besuch meiner ehemaligen Schule in Surfers Paradise sowie meinem damaligen Homestay in Burleigh Heads waren Ehrensache. Beide Häuser stehen noch – leicht nostalgische Gefühle gab es gratis dazu. Byron Bay selbst verteidigt weiterhin erfolgreich seinen Ruf als alternative, «laid-back» Destination. So erfolgreich allerdings, dass bereits die Unterkunftssuche zu einer kleinen Herausforderung wurde. Ich habe dennoch eine kreative Lösung gefunden: Ich bin im YHA Hostel untergekommen. Mit dem feinen, altersbedingten Unterschied zu meinem ersten Aufenthalt habe ich den damaligen Schlafsaal gegen ein Privatzimmer mit eigenem Bad eingetauscht. Man könnte sagen, ich bin nun als Premium Backpacker unterwegs.

Als Arbeitsplatz habe ich mir vorab das Coworking «Corner Palm» rausgesucht – eine kleine, heimelige Einrichtung in Gehdistanz, ruhig gelegen und ganz nah am Strand.

Montag

In Australien ist es bereits Montagmorgen, in der Schweiz hingegen noch tiefe Nacht. Ich bin bereit für meine erste Erkundungstour – auf der Suche nach dem Coworking Space, welches ich reserviert habe. Die Suche entpuppt sich allerdings als kleine Challenge: Nichts ist angeschrieben. Erst nach etwas Herumirren und Nachfragen bei einer Yogaklasse nebenan finde ich das Haus dann doch noch.

Mein «Hotdesk» teile ich mit zwei netten Nachbarn und einem Surfbrett an der Wand. Soweit ist also alles startklar für den heutigen Meetingmarathon. Zuerst erledige ich noch ein paar kurze Pendenzen vom Freitag, danach gönne ich mir eine Surf- und Strandpause, um pünktlich um 18:00 Uhr Ortszeit wieder zurück zu sein. Und dann ist auch schon die erste Action angesagt: Um 18:00 Uhr ist das Coworking bereits geschlossen. Mittels Code bekomme ich zwar Zugang – löse aber rund 30 Sekunden später den Feueralarm aus. Jemand hatte diesen ohne Wissen des Betreibers wieder aktiviert. Nachdem das Missverständnis geklärt ist, kann der Meetingmarathon mit insgesamt vier Meetings doch noch starten. Allerdings mittlerweile mutterseelenallein im Coworking Space.

Das letzte Meeting um 00:30 Uhr Ortszeit verlege ich schliesslich ins etwas bescheidenere Coworking im Hostel. Trotz «VIP-Internet» läuft dort alles eher gemächlich. Mit etwas Improvisation bringen wir das Meeting dennoch über die Bühne. Danach bin ich einfach nur froh, direkt ins Bett fallen zu können.

Dienstag

Der Ablauf vom ersten Tag hat sich bewährt und ich beschliesse, ihn beizubehalten: Am Morgen ein Block mit administrativer Arbeit, danach eine Pause und gegen Abend nochmals ein Block für den Austausch mit der Homebase in Root.

Grundsätzlich klappt das alles gut – abgesehen davon, dass ich zwischendurch von meinem Arbeitsplatz verscheucht werde. Am Nachmittag erreicht mich dann passend dazu eine E-Mail derselben Person mit der Frage, ob ich versehentlich ihren Netzwerkadapter eingepackt hätte (Habe ich nicht 😊). Den Abend verbringe ich erneut mit einem Call, wieder ganz alleine im Coworking Space. Heute jedoch «nur» bis 21:00 Uhr Ortszeit. Es bleibt also noch genügend Zeit für ein Abendessen.

Mittwoch

Der erste Tag, an dem alles reibungslos läuft – die Routine setzt ein. In der Mittagspause erkunde ich mit dem Auto noch etwas die Umgebung – Brunswick Heads, Ballina, Lennox Head. Alles sehr schöne Orte, aber ich glaube, meine Homebase habe ich schon ganz richtig gewählt.

Was mich wirklich überrascht: Nach drei bis vier Stunden im Coworking Space verlasse ich jeweils den Arbeitsplatz mit einem guten Gefühl. Der Gedanke «Jetzt hast du gut gearbeitet» begleitet mich danach zum Surfen oder zum Abendessen. Und es stimmt, ich habe das Gefühl, extrem fokussiert und effizient zu arbeiten, deutlich weniger abgelenkt als in der Schweiz.

Donnerstag

Heute ein paar Worte zu meinem diesjährigen «Rauszeit»-Konzept. Nach der ersten Workation in Thailand und Bali wollte ich beweisen, dass auch grössere Zeitverschiebungen problemlos funktionieren können. Zudem hatte mich damals der Kontrast der Coworking-Erfahrungen in zwei Ländern sehr beeindruckt. Dieses Mal wollte ich noch einen Schritt weiter gehen und zusätzlich die Unterschiede zwischen einem Industrie- und einem Entwicklungsland erleben.

Wie es der Zufall will, lag in meiner Schublade noch eine Reise, die kurz vor Corona geplant war. Mit ein paar kleinen Anpassungen, verlängerten Aufenthalten und klar eingeplanter Arbeitszeit war die Basis für dieses Rauszeit-Projekt schnell gesetzt.

Freitag

Am Freitag heisst es leider bereits Abschied nehmen von Australien. Ich hatte mich gerade erst richtig akklimatisiert. Doch nächste Woche geht es mit Teil zwei auf den Philippinen weiter.

Am Freitagmorgen fahre ich nach Brisbane, in die Nähe des Flughafens. Für einen Tag bleibe ich in einem Hotel, von wo aus ich mein Arbeitspensum inklusive Calls problemlos erledigen kann. Danach gebe ich das Mietauto wieder zurück und am Wochenende steht bereits der Transfer nach Boracay auf den Philippinen an.

Montag

Start in den zweiten Teil meiner «Rauszeit», auf der Insel Boracay, die angeblich den feinsten Sandstrand der Welt haben soll. Der Transfer klappt gut und der Sand ist tatsächlich extrem fein – allerdings ist alles ein bisschen zu touristisch für meinen Geschmack.

Das Wetter ist leider etwas bewölkt, was den Sonnenuntergang direkt am Strand etwas trübt, fürs Arbeiten jedoch ideal ist. Ich habe mich in ein kleines, hervorragend geführtes Boutiquehotel mit angeschlossenem Coworking Space eingemietet – meine persönliche Oase der Ruhe. Das Internet ist stark, der Arbeitsplatz mitten im exotischen Garten und der Mango-Drink exzellent. Damit bin ich bereit für den heutigen Sitzungsmarathon, der problemlos über die Bühne geht.

Dienstag

Am Dienstag zeigt sich Boracay von seiner sonnigen Seite – so sehr, dass mich neben den plötzlich gestarteten Bauarbeiten auch die Hitze bald vom Strand vertreibt. Ich starte mit einer ersten Admin-Session und verbringe die Pause danach am Hotelpool. Am späteren Nachmittag stehen weitere Calls an und für den Abend habe ich mir vorgenommen, im Dorfzentrum eine «Swedish Massage» auszuprobieren.

Mittwoch

Auch auf den Philippinen stellt sich langsam ein Rhythmus ein – allerdings ein leicht anderer als in Australien. Frühstück, dann früh an den Strand, solange es noch nicht zu heiss ist. Anschliessend die erste Arbeitssession. Während der grössten Hitze verbringe ich die Zeit am Pool, ab etwa 14:00 oder 15:00 Uhr wieder arbeiten, bis die Sonne untergeht.

Wie erwartet ist es hier insgesamt mehr ein auf mich selbst bezogenes Arbeiten. Der Austausch mit anderen Coworkern fehlt, da ich die Infrastruktur aktuell allein nutze. Es ist also eher ein Arbeiten am Strand als eine aktive Veränderung der Arbeitsumgebung – was ja eigentlich eines der Ziele der Screenimage Rauszeit wäre.

Mein Fazit für die Rennleitung zu Hause: wunderschön, aber nicht ganz zielkonform – genau deshalb ein wichtiges Learning.

Donnerstag

Die ganze Woche war bisher geprägt von Calls. Bei Screenimage läuft aktuell ein grösseres internes Projekt, das viel Zeit in Teams-Calls erfordert. Positiv: Es funktioniert. Negativ: Das Daily Business bleibt dabei liegen. Zu Hause wäre es vermutlich nicht anders gewesen.

Aber heute bietet sich endlich die Gelegenheit, einiges aufzuarbeiten. Ach ja – gestern Abend ist es im Dorf dann doch etwas später geworden. Umso angenehmer, heute direkt aus dem Pool und ungekämmt mit der Arbeit starten zu können.

Freitag und Abschluss

Die Zeit auf der Insel nähert sich dem Ende. Am Morgen arbeite ich noch, bevor ab 12:00 Uhr der Transfer zum Flughafen ansteht. Dass ich bereits am Freitag weiterreise, hat einen besonderen Grund: Ich habe eine kleine Privatgesellschaft gefunden, die mich exklusiv in einem Mini‑Turbopropeller nach El Nido auf Palawan fliegt – allerdings fliegt diese Fluggesellschaft nur drei Mal pro Woche. So kann ich meinen Urlaub auf Palawan ideal starten und mir einen ganztägigen Umweg sparen. Die fehlende Arbeitszeit hole ich am Freitagabend und am Wochenende nach.

Sofern mich das Flugzeug heil rüberbringt… Die ausdrückliche Aufforderung, ja kein Übergepäck mitzunehmen, da das Gepäck im Passagierraum gelagert und wegen der kurzen Landepiste ausbalanciert wird, macht einen schon etwas nachdenklich.

Fazit

Diese Rauszeit hat einmal mehr gezeigt, wie unterschiedlich Workation-Erfahrungen ausfallen können.
Australien – nach der kurzen Eingewöhnungszeit – jederzeit wieder. Die Philippinen haben ebenfalls gepasst, waren als Workation-Standort jedoch (noch) nicht ganz auf dem Level von Lissabon, Bali oder Chiang Mai.

Gerade diese Unterschiede machen die Erfahrung spannend und bestätigen gleichzeitig meine unveränderte Begeisterung für unser Screenimage Rauszeit Konzept, das unter anderem durch die Zeitverschiebung einen idealen Ausgleich ermöglicht und Work und Vacation sinnvoll miteinander verbindet.

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MagicINFO Alternative

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Penetration Test 2026 erfolgreich abgeschlossen

Penetration Test

13.03.2026 | Als Spezialisten für Digital-Signage-Lösungen im Bereich der internen Kommunikation hat für uns die Datensicherheit unserer Kunden höchste Priorität. Dazu gehören sowohl Kundendaten als auch sämtliche von unseren Kunden veröffentlichten Inhalte.

Aus diesem Grund führen wir jährlich einen umfassenden Whitebox Penetration Test durch, bei dem externe Sicherheitsexperten unsere Software mit vollständigem Einblick in Architektur, Code und Systemkonfiguration prüfen.

Der Vorteil eines Whitebox Tests: Sicherheitslücken werden deutlich gründlicher und effizienter erkannt, da Tester mit dem gleichen Wissen arbeiten wie interne Entwickler – nur mit dem Fokus, Schwachstellen aufzudecken.

Unsere Security hält – wir „härten“ trotzdem weiter

Der aktuelle Penetrationstest liefert ein erfreuliches Ergebnis: Unsere Lösung weist keinerlei kritische oder schwerwiegende Sicherheitsrisiken auf und befindet sich damit auf einem sehr soliden Sicherheitsniveau. Dennoch optimieren wir weiter: In den kommenden Wochen und Monaten nehmen wir die identifizierten Middle- und Low-Risk-Findings – also normale technische Schulden, wie sie in praktisch jedem System vorkommen – gezielt in Angriff. Auch wenn diese keine akute Gefahr darstellen, möchten wir sie mit zusätzlichen Härtungsmassnahmen beheben, um unsere Kunden langfristig bestmöglich abzusichern.

Zusätzlich zu den jährlichen Penetration Tests haben wir im vergangenen Jahr unser internes Sicherheitskonzept überarbeitet. Die daraus abgeleiteten Massnahmen befinden sich aktuell in der finalen Umsetzung. Gerne informieren wir zu einem späteren Zeitpunkt an dieser Stelle. Bei Fragen sind wir gerne für Sie da.

Swiss made Software = Hosting in der Schweiz

Punkto Datenspeicherung und Hosting bleibt alles wie gehabt Sämtliche Nutzerdaten sowie die Inhalte Ihrer Beiträge werden ausschliesslich in zertifizierten Rechenzentren innerhalb der Schweiz gespeichert. Die Datenübertragung erfolgt durchgehend über TLS (Transport Layer Security). Gespeicherte Daten werden mittels Datenbankverschlüsselung (Encryption at Rest) abgesichert. Mehr dazu finden Sie in folgendem Blog-Artikel

Übrigens Screenimage Pro kann weiterhin sowohl als Cloud Lösung als auch als On-Premise Lösung betrieben werden – je nach ihren Sicherheits- und Netzwerkanforderungen.

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Projekt Zurich

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125 Systeme erfolgreich in Betrieb genommen – ein Grund anzustossen!

03.02.2026 | Seit dem 01.01.2026 sind wir offizieller Digital-Signage-Partner der Zurich Versicherungs-Gesellschaft AG– ein Meilenstein, über den wir uns sehr freuen.

Was das konkret bedeutet?

Nach intensiver Projekt- und Konzeptarbeit konnten wir in den vergangenen Wochen Screenimage Pro erfolgreich auf den 125 bestehenden Screens am Hauptsitz, an den Regionalsitzen sowie in den Generalagenturen und HelpPoints ausrollen.

Ein grosses Dankeschön an die Verantwortlichen der Zurich für das Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Gerne stellen wir das „Projekt Zurich“ zu einem späteren Zeitpunkt unter Referenzen noch im Detail vor. Jetzt freuen wir uns aber zuerst einmal über das Erreichte und auf die weitere – und hoffentlich möglichst langjährige – Partnerschaft.

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Digitale Anschlagkästen

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Weihnachtsevent 2025

22.12.2025 | An unserem diesjährigen Weihnachtsevent wurde es ordentlich winterlich. Nach dem Jahresrückblick im Büro ging es ins Eiszentrum Luzern. Dort wagten wir uns an die hohe Kunst des Eisstockschiessens – mit mehr Einsatz als Talent.

Lange Zeit war es ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, bis sich Team Grün leicht absetzen konnte. Team Schwarz konterte mit einer starken Aufholjagd und übernahm kurzzeitig sogar wieder die Führung. Und so blieb es spannend bis zur aller letzten entscheidenden Runde. Team Grün machte dann alles klar und gewann das letzte Spiel mit 5 Punkten und sicherte sich so den Gesamtsieg. Unterm Strich war es ein fröhliches Hin und Her, ohne dass sich ein echtes Eisstockschiess-Wunder in unseren Reihen zeigte.

Zum Aufwärmen ging es danach direkt ins Crazy Cactus. Bei guter Stimmung und leckerem Essen liessen wir den Abend gemütlich ausklingen und stiessen gemeinsam auf ein spannendes Jahr an.

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Sichtbarkeit Digital Signage

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2024 was für ein Jahr 

Jahresrückblick Screenimage

23.12.2024 | 2024 war ein äusserst erfolgreiches Jahr wir durften viele tolle Kundenprojekt umsetzen, konnten Screenimage Pro weiterentwickeln und auch die Mitarbeiter App „Screenimage Mobile“ fand grossen Anklang. Daneben können wir aber auch als Team auf einige Highlights zurückblicken.

Das Jahr begann mit einem Highlight: unserem Jubiläumstrip nach Barcelona. Drei Tage voller Quality-Time, spannender Messebesuche, Sightseeing und vor allem viel gutem Essen.

Zurück voller Elan haben wir uns der Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter-App Screenimage Mobile gewidmet. Dabei haben wir neue spannende Features erfolgreich entwickelt und implementiert:
– Umfragen
– Lesebestätigungen
– Autoübersetzung
– Dokumentenablage

Gleichzeitig durften wir viele spannende Kundenprojekte realisieren – sowohl für neue als auch bestehende Kunden. Ein grosses Dankeschön für das Vertrauen und die Treue! Besonders stolz sind wir, nach einigen Jahren wieder in Deutschland aktiv zu sein.

Im Sommer ging es dann rasant weiter: Unser Sommerevent führte uns auf den Vierwaldstättersee – mit Motorboot und Wakeboard. Das Wetter? Sagen wir mal „abwechslungsreich“ (Bild 3 Vormittag / Bild 4 Nachmittag).

Ein kleiner Wermutstropfen: Leandro hat uns in Richtung Zürcher Oberland verlassen. Doch mit Yves haben wir einen mehr als würdigen Nachfolger gefunden – willkommen im Team!

Jetzt, da der Jahresendspurt fast geschafft ist, nehmen wir uns einen Moment, um auf das Erreichte zurückzublicken. Die kommenden Tage sind dafür da, die Batterien aufzuladen und voller Energie ins 2025 zu starten.

PS: Unser Support bleibt natürlich wie gewohnt über die Pikettkanäle erreichbar.

Danke für ein grossartiges 2024 – wir freuen uns auf ein erfolgreiches neues Jahr!

Kontaktaufnahme

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Externe Mediaplayer vs. SoC

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Wir sind «swiss made software»

19.06.2024 | Ab sofort tragen wir offiziell das Label „swiss made software“. Das Label ist eine Initiative, um die Schweizer Softwareindustrie sowohl im Inland als auch im Ausland zu fördern. Das Label steht für Schweizer Werte wie Qualität, Zuverlässigkeit und Präzision in der Softwareentwicklung. Seit diesem Juli gehören wir zu den Rund 1100 Firmen, welche den Titel bereits tragen.

Das Label «swiss made software» zeichnet Unternehmen mit Sitz in der Schweiz aus, welche Softwares anbieten, deren Wertanteil zu mindestens 60 Prozent in der Schweiz erbracht wurde. In unserem Fall gab es wenig Fragen, ob wir zertifiziert werden oder nicht, da unsere Software Screenimage Pro zu 100% in der Schweiz entwickelt, gewartet und supportet wird. Zu diesem Grundsatz stehen wir nicht ohne Stolz und haben auch nicht vor je etwas daran zu ändern.

Ja, es gibt günstige Digital Signage Lösungen von internationalen Grosskonzernen oder die Möglichkeit, mittels On- oder Nearshoring kostengünstig Softwares zu entwickeln. Als Spezialisten für individuelle Kommunikations-Lösungen steht für uns Flexibilität und Kundennähe absolut im Zentrum. Die geographische und somit kulturelle Nähe zu unseren Kunden hilft uns, ihre Bedürfnisse zu verstehen und diese in Projekte oder die Weiterentwicklung unserer Produkte fliessen zu lassen. Weil wir die Entwicklung selbst in der Hand haben, können wir schnell auf individuelle Wünsche oder Trends reagieren. So gelingt es uns, immer mal wieder mit neuen Features auf dem Markt zu sein, lange bevor die grossen Software-Firmen nachliefern.

Falls doch mal ein Problem mit der Software auftaucht, können wir direkt eingreifen und handeln. Für unser Kunden bedeutet dies eine zusätzliche Sicherheit bezüglich Zuverlässigkeit und Robustheit ihrer Kommunikationslösung. Zu «Swiss Made Qualität» zählt für uns auch, dass wir Support und Maintenance vor Ort selbst betreuen, für unsere Kunden erreichbar sind und uns nicht hinter einem Ticketing-System verstecken. Klar kostet dieser Qualitätsanspruch auch etwas; aber es lohnt sich getreu dem Zitat von Genichi Taguchi: «Cost is more important than quality but quality is the best way to reduce cost.»

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Kundenumfrage

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Unser Kunden empfehlen uns weiter

26.04.2024 | Alle zwei Jahre führen wir eine Kundenumfrage durch, um zu erfahren, wie zufrieden unsere Kunden mit der Software und der Betreuung durch Screenimage sind. 2023 haben 50 Kund:innen teilgenommen. Das Resultat kann sich sehen lassen und bereitet uns grosse Freude.

Die für uns wichtigste Frage ist jeweils, ob uns unsere Kunden weiterempfehlen würden. Mit dieser Frage versuchen wir die Gesamtzufriedenheit (Software, Betreuung, Preis-Leistung etc.) zu erfragen. Das Resultat war mehr als erfreulich. Wir erreichten ein Durchschnittsergebnis von 8.9 Punkten (10 Maximum), was einem Net Promoter Score von 66 entspricht.

Im Anschluss folgten Fragen, die etwas mehr in die Tiefe gingen. Die Software selbst wurde von allen 50 Befragten als „zuverlässig“ (22) bis „sehr zuverlässig“ (28) eingestuft. Das gleiche gilt punkto Einfachheit: 30 empfinden die Software als „einfach“ 20 sogar als „sehr einfach“.

Auch bei den konkreteren Fragen bezüglich Betreuung haben wir ähnlich gute Resultate erzielt. So sind 49 bzw. 48 der 50 Befragten „zufrieden“ bis „sehr zufrieden“ mit der Betreuung durch die Projektleiter und das Supporteam. Die hohe Zufriedenheit zeigte sich auch in den folgenden Quotes:

«Super Team und Support, sehr angenehmes Team und tolle Hilfestellung jedes Mal»

«Sehr einfaches Tool, intuitive in der Anwendung, super Betreuung durch Verkaufs- und Support-Team – MERCI!»

«Wir haben soeben einen neuen Screen erhalten! Das macht Freude. »

Nebst dem positiven Feedback erhielten wir vereinzelt Software Requests, welche wir direkt in die Weiterentwicklung von Screenimage Pro aufgenommen haben.

Herausforderungen im Einsatz von Digital Signage


Um noch etwas mehr zur Nutzung von Screenimage Pro zu erfahren, haben wir zwei neue Fragen in den Katalog aufgenommen. Wir wollten wissen, welches die grösste Herausforderung beim Einsatz von Digital Signage sind:

  • 40% der Befragten gaben an, dass sie zwar genügend Content, aber keine Zeit diesen zu erfassen haben.
  • 20% gaben an nicht genügend relevanten Content zu haben.
  • 15 % beklagten mangelnde Akzeptanz des Mediums intern
  • Die restlichen Antworten verteilten sich auf „Keine Herausforderung“, „Fehlende Vorlage“, „Frage übersprungen“

Wir sehen Digital Signage als ein Element des internen Kommunikationsmixes und nicht als Konkurrent zu andern Kommunikationskanälen. Dennoch wollten wir von den Befragten wissen, ob sie finden, Digital Signage eigne sich „besser“, „gleich gut“ oder „schlechter“ als die gängigen Tools der internen Kommunikation um alle Mitarbeitende eines Unternehmens zu erreichen. Das Resultat war, das, ausser beim E-Mail, die meisten finden, dass sich Digital Signage gleich gut bis besser eigne.

  • 54.7 % Intranet
  • 59 % Webseite
  • 59 % Klassischer Aushang
  • 49 % E-Mail

Beim Thema Mitarbeiter-App stimmten ebenfalls die meisten für „gleich gut“; allerdings gaben 75% der Befragten an, dies nicht beurteilen zu können. Insofern sind diese Resultate nicht repräsentativ. Mit dem Rollout unserer eigenen Mitarbeiter-App „Screenimage Mobile“ werden wir in zwei Jahren wohl mehr Infos erhalten.

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Jubiläumsreise Screenimage

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Screenimage Jubiläumsreise nach Barcelona

20.02.2024 | 2023 feierten wir unser 20-jähriges Bestehen. Verschiedene Events haben uns durch das ganze Jahr hindurch begleitet. Als Abschluss und Höhepunkt folgte letztes Wochenende unsere Jubiläumsreise nach Barcelona.

Der Wichtigste Fixpunkt des Wochenendes war der Besuch der ISE (Integrated Systems Europe). Die ISE ist die größte AV-Systemintegrationsmesse der Welt, welche dieses Jahr ebenfalls ihr 20-stes Jubiläum feierte. Wir waren begeistert bis erschlagen von der Grösse der Messe und konnten viele spannende Eindrücke sammeln. Ein Highlight war sicher die Standführung bei Samsung bei der wir sogar einen Einblick in die neusten Prototypenreihen erhielten. Vielen Dank an Samsung Schweiz für eure Zeit.

Nebst dem Messebesuch kam aber auch der kulturelle und vor allem der kulinarische Teil nicht zu kurz. Während drei Tagen genossen wir die Spezialitäten der katalanischen Küche in vollen Zügen, haben die ersten Frühlingssonnenstrahlen genossen und vielleicht etwas weniger geschlafen als sonst. Was bleibt sind viele grossartige Erinnerungen an ein unvergessliches Wochenende.

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Digital Signage ohne Playliste

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Digital Signage Beitragsverwaltung ganz ohne Playlisten geht das?

05.02.2024 | Sie ahnen es, unsere Antwort lautet wenig überraschend ja. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Beitrag. Für alle die sich die technischen Ausführungen sparen und einfach sehen wollen, wie es funktioniert, empfehlen wir direkt nach unten zu scrollen und Screenimage Pro auszuprobieren.

Dynamische Inhaltsverteilung statt Playlisten

Screenimage Pro setzt anders als die meisten Digital Signage Softwares seit Jahren auf dynamische Inhaltsverteilung. Das bedeutet, Sie erstellen einen Beitrag und weisen diesen einer Zielgruppe zu (Screengruppe oder einzelner Screen). Ab diesem Zeitpunkt übernimmt die Software. Jedem Screen bzw. Player ist ein Loop hinterlegt. Dieser bestimmt, in welcher Reihenfolge die von den unterschiedlichen Quellen (manuelle Eingaben, Datenfeeds) stammenden Inhalte abgespielt werden, und erstellt so einen spannenden Beitragsmix.

So weit so gut, aber was ist nun genau der Vorteil gegenüber Playlisten?

Die Frage ist legitim, zuerst einmal, wie funktioniert die Verteilung von Inhalten per Playliste? In der Playlisten-Logik wird jeder erfasste Beitrag sowie die Inhalte aus Feeds ähnlich einer Powerpoint-Präsentation zu einer Playliste aneinandergereiht, bevor die Playliste einem Screen oder einer Screengruppe zugwiesen werden kann. Dieser Schritt fällt in Screenimage Pro weg.

Jede*r der schon mal mit einem grösseren und komplexeren Digital Signage System (verschiedene User, Datenquellen, Bildschirmbereiche) mit Playlisten-Logik gearbeitet hat, weiss wie aufwändig diese Zuordnung ist. Häufig wird in diesen Fällen deshalb ein zentraler Content-Manager*in definiert, welcher die Zuordnung macht. Wir sind der Meinung, dass Sie sich diesen Mehraufwand sparen sollten, indem Sie Screenimage Pro für Sie arbeiten lassen.

Aber wie bestimme ich die Reihenfolge der Beiträge?

Gar nicht, weil die Software abhängig von Ihrer Konfiguration die Zuteilung übernimmt. Ein neuer Beitrag wird direkt zugeordnet und abgelaufene Beiträge fliegen automatisch raus. Anders als bei einer Powerpoint-Präsentation braucht ein Digital Signage Loop kein Anfang und Ende. Da Sie nicht wissen, zu welchem Zeitpunkt eine Person vor den Screen tritt und wie lange sie davor verweilt. Entscheidend für die Verweildauer ist der Mix an relevanten und aktuellen Themen. Selbstverständlich gibt es auch Einzelfälle, in denen eine zusammenhängende Slideshow-Vorlage Sinn macht, dann aber wiederum nur als Teil des Gesamtloops.

Übrigens in Screenimage Pro brauchen Sie Bilder & Videos nicht zuerst in die Mediathek zu laden, bevor Sie sie verwenden können, sondern „ziehen“ sie ganz einfach via Drag & Drop in den Beitrag. Auf eine Limitierung punkto Daten-Storage verzichten wir ebenfalls.

Haben wir Interesse geweckt?

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Workation – Ein Erfahrungsbericht

11.01.2024 | Im Rahmen unseres Jubiläums haben wir uns selber beschenkt, und zwar steht jedem Teammitglied eine zweiwöchige Workation zu. Das heisst jede*r hat die Möglichkeit während zwei Wochen von einem x-beliebigen Ort auf der Welt zu arbeiten.

Manuel war der erste der vom Angebot gebraucht gemacht hat. Seine Erfahrungen hat er als Tagebuch zusammengefasst.

Wie es so geht, bin ich der Erste, der von diesem Angebot Gebrauch macht und ich kann schon vorab sagen, ich bin absolut begeistert.

Mein Konzept sah vor, dass ich die 2 Wochen auf zwei unterschiedliche «Digital Nomad Hotspots» in Asien aufteile und dies über das Wochenende der Zeitverschiebung lege, so dass sich einmal eine Zeitdifferenz von +5h (Chiang Mai) und +7h (Canggu, Bali) ausprobieren liess.

Nun aber zu meinen Erlebnissen:

Samstag 21.10
Ankunft in Chiang Mai, nach einem Nachtflug und nur 1.5h verspätet. Als Hotel hatte ich einen Standort im trendigen Niammen gewählt, dass gleichzeitig (als Back-up) ebenfalls ein Coworking anbot. Mein favorisierter Standort des Coworking wäre aber in der Altstadt gelegen. Erster Eindruck des Hotels.  – O.k. – als Coworking Plan B aber bisschen Etikettenschwindel (zum Glück hatte ich noch einen Plan C, denn ich bald gebrauchen würde…)

Nun gut, noch ziemlich erschlagen, verbrachte ich den Rest des Tages mit ein bisschen Sightseeing der Umgebung und der Altstadt, einem guten Koreanischen Abendessen und bald dann war nachschlafen angesagt.

Sonntag 22.10
Ich hatte mir vorgenommen, heute schon mal dem Coworking einen Besuch abzustatten, – sehr gute Idee…. Vor Ort stellte sich heraus, dass dieses für 2 Monate temporär geschlossen ist, keine Information auf der Website inklusive…. Also Plan C gezückt, eine ebenfalls professionelles Space in der Altstadt besucht, die Anmeldeformalitäten erledigt und mit gutem Gewissen in den Rest des Sonntags gestartet.

Was mir positiv auffällt, ist wie sich die App-onomics auf den Nahverkehr in Asien ausgewirkt hat. Ich habe mich gegen eine Rollermiete entschieden und dafür drei Apps (Grab, Gojek und Bluebird) heruntergeladen. Vorbei die Zeiten des mühsamen Feilschens und Suchens…

Einfach den Zielort in der App eingeben und innert Minuten bringt Dich nach Wunsch ein Roller oder Auto zum Spottpreis (CHf 1-2.- für 15 Minuten Drive) an den Zielort, Abrechnung inkl. Tip über die App.

Wie viele Male sollte ich noch kurz spontan ein Bier zum Sonnenuntergang nehmen und dafür schnell einen Trip an den Fluss/Meer buchen….

Der Sightseeingteil an diesem Sonntag beeinhaltete den Besuch des berühmten Sunday Night Marktes von Chiang Mai.

Montag 23.10
Nun also der grosse Tag. Montag ist unser Sitzungstag, für mich bedeutet das 4 Meetings, beginnend um 14:30 Lokalzeit bis ca 22:00 (nächste Woche dann 16:30 – 24:00) Nach einem «Mittagsschwumm» im Pool 😊 bin ich gegen 13:00 im Workspace und lege problemlos los… – was auffällt: Sehr gut besucht und alle Muckssmäuschenstil… so sehr, dass ich eingeschüchtert meinen Call in den Garten verlege… auch sehr schön…

Dienstag 24.10
Schon macht sich bisschen die Routine breit, obligater «Mittagsschwumm», Roller zum Workspace, den stillen aber inzwischen bekannten Gesichtern zugenickt und das Daily Business gestartet. Heute etwas reduziert, Marc der mich verdankenswerter Weise mit dem einscannen von neuen Dokumenten in der Schweiz unterstützt hat heute seinen freien Tag. Doch ich habe vorgesorgt und eine Liste mit lang liegen gebliebenen Pendenzen dabei. Wunderbar wie man mal ungestört abarbeiten kann 😊

Der nächste Sightseeign Event führt am Abend in die Chang Mai Night Safari, einen beeindruckenden Zoo wo man als Gast mittels Zug durch ein Freilaufgehege geführt wird.

Mittwoch 25.10
Diesmal am Morgen noch ein Besuch in der grossen Maya-Mall, die Currypasta – Vorräte für daheim müssen aufgefüllt werden….

Die Umgebung und Nachbarn im Coworking sind nun bekannt, viel Austausch findet noch immer nicht statt…. Immerhin, es ist ein buntes Volk aus allen Ecken des Westens, manche sind als Team da, andere machen Workation (aber länger 😊) wieder andere sind typische «Digital Nomads» und machen undurchsichtige Projekte…. Ich bin gespannt, ob der «Communityansatz» nächste Woche in Bali ein anderer ist. Das ist ja auch ein Ziel, Vergleiche ziehen zu können.

Sightseeing Heute ist das 3D Museum. Coole Bilder, die mit dem Besucher interagieren, sprich perfekt für Fotos mit verblüffenden Szenen…. Blöd nur, dass man mit Selfies nicht weit kommt, ein Fotograf wäre hilfreich… mein Fehler, da habe ich nicht viel überlegt.

Donnerstag 26.10
So schnell geht es, ein letztes Mal den «Mittagsschwumm», ein letztes Mal ins Coworking. Jetzt wo sich langsam alles eingespielt hat und effizienter wird, ist schon fertig.

Auf jeden Fall lässt sich als Nachteil von Workation sagen, dass man halt ein bisschen langsamer unterwegs ist und auch das Team zu Hause in der einen oder anderen Form Kompromisse machen und Unterstützung bitten muss. Als Vorteil ist sicher nicht zu unterschätzen, wie man konzentriert Themen abarbeiten kann und wie wirklich die Gedanken freier und kreativer werden…. Man muss es erleben.

Der abschliessende Sightseeing Event ist die Fahrt zum Sonnenuntergang zum Wat Phra That mit Aussicht auf die Stadt. Ein wunderschönes Stimmungsbild. Abschliessend noch kurz in die Bars von Niammen, aber morgen geht’s früh los zum Teil 2.

Freitag  27.10 / Samstag 28.10
Teil des Screenimage Workation Arrangements ist es, insgesamt 2 Halbtage für kulturelle Aktivitäten zur Verfügung zu haben. Ich habe diese am Freitag zusammen genommen, um am Freitag & Samstag einen Besuch des 3 Stunden und 762 Kurven entfernten Pai einbauen zu können. Pai war in den 60er und 70ern eine Drogenstadt, dann von der DEA ausgeräuchert und wurde nachher von Hippies und Aussteigern gekapert und ist jetzt ein Alternativer Ort in den Bergen des goldenen Dreiecks. Grund genug, mir das mal anzusehen.

Kurz gesagt, die knapp 30 Stunden genügen nicht, um den speziellen Groove und all die Sehenswürdigkeiten richtig aufzunehmen. Grossartig der Pai Canyon, die Bamboo Bridge oder einfach die Walking Street am Abend. Sicher auf meiner Bucket List für ein anderes Mal.

Sonntag 29.10
Grosser Reisetag! Abschied von Thailand

Zuerst mit der Billigairline nach Don Muang Bangkok, schliesslich mit einem 4 Stundenflug nach Bali. Erst gegen 23:00 treffe ich total erschöpft in meinem Hotel in Canggu ein.

Montag 30.10
Zum Glück ist die Zeitverschiebung nun bei 7 Stunden. Also muss ich erst um spätestens 17:30 beim Teammeeting zugeschaltet werden. Genug Zeit also mich einzurichten, vorzubereiten und sogar noch Wäsche zu waschen… Fazit: Bis kurz vor 24:00 in Calls zu stecken ist trotzdem hart, aber einmal pro Woche geht’s.

Dienstag 31.10
Wirklich interessant, hier ist ein ganz anderer Vibe in der Luft, die ein bisschen vermisste Kommunikation unter den Coworkern in Chiang Mai kommt hier nicht zu kurz. Interessant sind die verschiedenen Typen…. Die wirklichen Aussteiger die auf Gig-Economy machen sind aber irgendwie auch die Typen, die ein bisschen verzweifelt sind und bei denen es sich viel um Geld dreht. Am besten ist der Austausch mit anderen Workationern oder den Projekteams. Das tägliche Remote-Arbeiten geht persönlich nun auch sehr gut von Hand.

Heute Abend komme ich zum ersten Mal zu einem Feierabendbier am Strand 😊

Mittwoch 1.11
Feiertag in der Schweiz. Nicht hier. Aber Zeit für einen Ausflug zum aktiven Vulkan Batur, Sonnenaufgang über den Lavafeldern. Unglaublich! Aufstehen um 03:00, zurück um 12:00 Und ein weiterer Tag für effizientes Abarbeiten der Pendenzen, das nennt sich Programm ausgeschöpft (Aber kann nicht jeden Tag so laufen 😊) Weitere interessante Gespräche mit Belgiern, Australiern und UK. Wenn das thailändische Essen schon toll ist, ist das balinesische nochmal eine Stufe obendrauf.

Donnerstag 2.11
Jeden Morgen versuche ich ein anderes Cafe zum Morgenessen… und immer wieder werde ich von den Kreationen (Avocado mit pochiertem Ei…) überrascht. Die Auswahl ist unerschöpflich.

Vor der Arbeit versuche ich mich an meinen leider bescheidenen Surfskills

Die Arbeit macht dann richtig Spass. Der dreizehnte Monatslohn ist soweit zur Auszahlung vorbereitet… Einen nötigen externen Call für ein Optimierungsprojekt beschliesse ich aber auf nach der Rückkehr zu verlegen, hat auch keine Eile.

Freitag 3.11.
Definitiv letzter Arbeitstag. Leichte Wehmut. Nochmal guter Austausch und ein letztes Mal in den Coworking Space eigenen Pool (Ja, den habe ich bisher verschwiegen 😊 ).

Am Abend geht es noch ans Packen, ab Samstag fängt mit der Schifffahrt zur von allen Seiten empfohlenen Insel Nusa Penida noch eine Ferienwoche an.


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Digital Signage interne Kommunikation

Screenimage

Wir feiern unser 20-jähriges Firmenjubiläum

24.03.2023 | Wir schreiben das Jahr 2003. Der deutsche Bundeskanzler heisst Gerhard Schröder, DJ Bobo erobert mit seinem Hit Chihuahua den ersten Platz der Charts und während die Schweiz aufgrund des heissesten Sommers seit Messbeginn schwitzt, wird in Luzern eine Firma mit dem Namen screenIMAGE GmbH im Handelsregister eingetragen.

Von der Idee zur Firma
Es ist die Zeit von MTV und VIVA. In so gut wie jeder Bar, Club oder Restaurant hängt ein Plasma-Screen auf denen einer der beiden Sender in Dauerschleife läuft. Dies brachte 5 Freunde auf die Idee, diese Screens sinnvoller zu nutzen als nur Musikvideos ohne Ton abzuspielen.

Sie entwickeln ein Konzept und suchen nach einer Softwarelösung mit der es möglich ist, die Displays mit «eigenem Inhalt» zu bespielen. Die Idee ist, den Kunden Hardware und Software zur Verfügung zu stellen, damit diese Ihre Events, Aktionen etc. bewerben können. Finanziert wird das Ganze durch Werbeinhalte externer Partner. Der «Screenimage Bars und Clubs Channel» ist geboren. Mit dem Casino St. Moritz kann bald ein erster namhafter Kunde gewonnen werden. In den folgenden Monaten wächst der Kundenstamm und bald zählen 50 Betriebe zum «Bars und Clubs Channel». Mediales Aufsehen erzeugte damals die Konzeption und Umsetzung der ersten Multimedia Lounge der Schweiz im damaligen P1 Club des Hotel Monopol in Luzern.

Sturm und Drang Zeit
Motiviert durch den Erfolg plant Screenimage die Expansion ins Ausland. 2006 werden Screenimage Deutschland und Österreich gegründet. Parallel dazu baut Screenimage in dieser Zeit einen zweiten Geschäftszweig mit «Kundensystemen» auf. Bei diesen Lösungen wird das System auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden abgestimmt und nicht mehr via Werbung finanziert. Screenimage wird so zum Systemintegrator für Digital Signage Lösungen aller Art. Man kann wahrlich von der Pionierphase des Unternehmens sprechen. Kein Projekt ist wie das andere und zum Teil werden auch die handwerklichen Fähigkeiten der Gründer und Freunde stark gefordert. In dieser Phase zählten nebst dem PC und Digital Signage Screen genau so der Schlagbohrer oder die Kreissäge zu den typischen Arbeitsgeräten. Bildschirme werden zu «Cubes» in Alurahmen verbaut, Displays in Gondelbahnen installiert, weiter wird in dieser Zeit auch mit einem internationalen Industriekonzern ein Verfahren erarbeitet, um spezielle Kunststoffscheiben mittels Projektoren bespielen zu können.

Nicht zuletzt aufgrund einer Gesetzesanpassung im Bereich der Tabakwerbung schrumpfen in dieser Zeit die Werbeeinahmen. Es wird schwieriger den Bars & Clubs Channel gewinnbringend zu betreiben. Screenimage steht vor der Frage weiterhin auf den aktuellen Umsatztreiber mit sinkenden Margen zu setzen oder sich radikal auf Kundensysteme zu konzentrieren. Der Entscheid hin zu den Kundensystemen und dem Fokus auf die Schweiz wird zur Bewährungsprobe, stellt sich rückblickend aber als goldrichtig heraus. Bald schon zählen namhafte Unternehmen aus allen Branchen zu den Kunden.

Screenimage wird erwachsen
Mit dem grösseren Kundenstamm wachsen auch die Anforderungen an die Software-Lösung. Um diese erfüllen zu können bringt Screenimage 2010 die erste eigene Software «screenPLAN» auf den Markt. Mit der eigenen Software wird es möglich noch genauer auf die individuellen Kommunikationsbedürfnisse der Kunden einzugehen. Der Einsatzbereich von Digital Signage gerade auch im Bereich der internen Kommunikation wächst. Dank der Aufträge zweier namhafter Schweizer Industriekonzerne finden sich bald schon Screenimage Screens rund um den Globus von Adelaide, Australien bis nach Santiago de Chile.

2017 kommt es zu einem weiteren wichtigen Meilenstein. Nach einer internen Umstrukturierung entschliessen sich die vier Geschäftsleitungsmitglieder die Software von Grund auf neu zu entwickeln. Dabei können sie auf die tatkräftige Unterstützung ihres Partners Apptiva zählen. Die Partnerschaft trägt Früchte und so wird bereits im Dezember 2018 der erste Neukunde auf der neuen Software in Betrieb genommen. Die Migration aller bestehenden Kundensysteme wird noch beinahe 3 Jahre dauern.

Mit der neuen Software beginnt für Screenimage ein neues Kapitel. Das Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren vom reinen Systemintegrator zum Kommunikationsenabler im Bereich der internen Kommunikation gewandelt. Beratung und Konzeption nehmen dabei einen immer grösseren Stellenwert ein. Um dieser Entwicklung auch ein Gesicht zu geben, erfolgt im 2019 ein Rebranding begleitet vom Umzug in neue Büroräumlichkeiten innerhalb des D4 Business Village Luzern in Root.

Gegenwart und Zukunft
Dank breitem und vor allem sehr treuem Kundenstamm kommt Screenimage relativ unbeschadet durch die beiden Pandemiejahre. Dennoch macht sich das Team Gedanken über die Zukunft des Unternehmens sowie zu den Auswirkungen der durch die Pandemie angestossenen Veränderungen der Arbeitswelt. 2022 folgt dazu ein Teamworkshop. Gemeinsam wird eine Produktvision für die kommenden Herausforderungen erarbeitet. Digital Signage Lösungen bilden fortan weiterhin das Kerngeschäft von Screenimage. Die Lösungen sollen aber noch vernetzter sein. In der Vision bildet Screenimage die Informationsplattform in der sämtliche Unternehmensinformationen zusammenkommen und auf den entsprechenden Medien ausgespielt werden. Erster Zeuge dieser Entwicklung ist die Einführung der Mitarbeiter-App «Screenimage Mobile».

Ein Jubiläum ist immer auch ein Zeitpunkt, um zurückzublicken und in Erinnerungen zu schwelgen. Im Rückblick sind es vor allem die vielen heiteren Erlebnisse, tollen Begegnungen und Feste die uns bleiben. Aus diesem Grund ist es für uns auch der ideale Zeitpunkt, um uns bei all unseren langjährigen Kunden, Partnern, und Mitarbeitenden zu bedanken. 20 Jahre sind zwar eine lange Zeit aber Dank euch/Ihnen verging sie wie im Flug.


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Digital Signage Screen oder Mitarbeiter-App?

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Mit Vollgas Richtung Jubiläumsjahr… 

06.12.2022 | Am letzten Freitag fand unser jährlicher Weihnachtsevent statt. Bevor wir in gemütlicher Runde auf das erfolgreiche Jahr anstiessen, ging es auf der Kartstrecke zur Sache. Nach Warm-Up und Qualifying folgte das Rennen. Hier setzte sich unser Teamneuling Yunus durch. Kein Wunder, schliesslich ist unser Supportteam bekannt für seine Schnelligkeit.

Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Leider mussten wir uns auch von zwei liebgewonnenen Mitarbeitenden verabschieden; mit Benji und Yunus durften wir dafür zwei grossartige neue Teammitglieder willkommen heissen.

2023 steht im Zeichen unseres 20-jährigen Firmenjubiläums. Das Jahr soll etwas Besonderes sein. Einerseits wollen wir natürlich gemeinsam feiern und zurückblicken. Wir sehen das Jubiläum aber auch als Motivation uns Gedanken zu machen, wie Screenimage in Zukunft weiter erfolgreich sein kann. Wir freuen uns, auf ein ereignisreiches Jahr.

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Shopfloor Signage

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Wir entwickeln uns weiter
Screenimage Teamworkshop

30.03.2022 | Am letzten Freitag traf sich das ganze Team zu einem Workshop. Gemeinsam haben wir die Zukunftsvision für «Screenimage Pro» und somit auch für uns als Unternehmen erarbeitet. Es wurde rege diskutiert, Ideen gesponnen und auch ein bisschen geträumt. Nun gilt es, alle gesammelten Gedanken und Ansätze zu verarbeiten und in die künftige Entwicklung der Software einfliessen zu lassen.

Vor beinahe 5 Jahren sind wir mit dem ganzen Team raus aus dem Büro und haben in einem halbtägigen Teamworkshop den Grundstein für unsere Software «Screenimage Pro» gelegt. Es folgte viel Konzeptions- sowie Programmierungsarbeit und resultierte in einer von Grund auf neu entwickelten Software. Seit dem Go-Live 2020 wurde «Screenimage Pro» laufend weiterentwickelt und verbessert. Dabei flossen sowohl eigene Ideen als auch Inputs unserer Kunden ein. Der neuste Coup ist die Mitarbeiter-App «Screenimage Mobile».

Dies reicht uns aber nicht, wir wollen unsere Software laufend weiterentwickeln, um sie langfristig zu dem zentralen Tool in der internen Kommunikation zu machen. Aus diesem Grund haben wir uns am letzten Freitag einen Tag Zeit genommen und in einem gemeinsamen Teamworkshop eine Vision für die Zukunft erarbeitet. Wie bereits 2017 wurde auch dieses Mal gross gedacht. So entstand ein ganzer Strauss an spannenden Ansätzen, Ideen und Visionen, immer mit dem Fokus die (digitale) interne Kommunikation noch effizienter und einfacher zu gestalten. Aktuelle Trend-Themen wie New Work oder hybrides Arbeiten wurden identifiziert und direkte Lösungsansätze für die neuen Herausforderungen und Chancen erarbeitet. Dabei beschränkten wir uns bei Weitem nicht nur auf klassische Digital Signage Lösungen, sondern suchten nach Möglichkeiten, Digital Signage, Mitarbeiter-App, interne Applikation sowie Tools der externen Kommunikation noch besser zu vernetzen. Für uns ist es wichtig, dass unsere Lösungen der Arbeitswelt 4.0 nicht einfach nur gewachsen sind, sondern unseren Kunden diesen Schritt überhaupt erst ermöglichen.

Nun gilt es, all die Inputs zu verarbeiten und zu einer Vision und Produktstrategie zusammenzufassen. Eines steht fest, die Arbeit geht uns nicht aus und Sie dürfen gespannt sein, was da in Zukunft noch alles kommt.

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Wir bilden uns weiter..

15.03.2022 | Um für die Zukunft gerüstet zu sein, bilden wir uns laufend weiter. Dazu haben wir 2019 unser Aus- und Weiterbildungskonzept eingeführt. Die Basis ist ein jährliches Budget, welches unter allen Mitarbeitenden aufgeteilt wird. In den vergangenen drei Jahren hat bereits die Mehrheit unserer Mitarbeitenden davon profitiert.

Uns ist es wichtig, dass wir nicht nur unsere Software ständig weiterentwickeln, sondern auch uns selbst. Um unseren Kunden möglichst effiziente und einfache Digital Signage Lösungen anbieten zu können, setzt Screenimage stark auf Individualisierung. Jedes einzelne System ist auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten. Dies erhöht die Komplexität, was wiederum viel Kreativität, technisches sowie fachliches Know-How erfordert. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, haben wir 2019 ein neues Aus- und Weiterbildungskonzept eingeführt.

Dem ganzen Team steht pro Jahr ein gemeinsames Budget zur Verfügung, auf das alle Anspruch haben. Ein Gremium entscheidet, welche Anträge bewilligt werden und über die Höhe der Firmenbeteiligung. Screenimage trägt in jedem Fall mindestens 60% der Ausbildungskosten. Um das neuerlangte Wissen intern zu multiplizieren, definieren wir bei jeder Weiterbildungsvereinbarung, wie der interne Wissenstransfer stattfinden soll, oder ob sich im Unternehmen gerade ein Thema für die Diplomarbeit anbietet.

Einige Eckpfeiler zum Weiterbildungskonzept:

  • In den vergangenen 3 Jahren haben 6 von 10 Mitarbeitenden vom Angebot profitiert.
  • Wir haben in insgesamt 8 Weiterbildungen investiert.
  • Die Dauer der Kurse liegt zwischen 2 Tagen (Adobe Illustrator Kurs) und 3 Jahre (dipl Techniker HF Informatik).
  • Die Ausbildungsinhalte reichen vom Sprachkurs bis zum CAS in Selling Innovation.

Wir sind überzeugt, dass davon nicht nur jede/r individuell profitiert, sondern wir als Team und somit letzten Endes unsere Kunden. Ganz besonders freuen wir uns, wenn das Budget wie in diesem Jahr bereits zu Jahresbeginn beinahe ausgeschöpft ist, sodass wir es sogar leicht aufgestockt haben. Anträge für 2022 sind also immer noch möglich, liebes Team. 😉

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Migration abgeschlossen!
für einmal feiern wir uns selbst..

01.12.2021 | Am 26.11.2021 war es endlich soweit: Ab sofort arbeiten all unsere Kunden mit unserer Digital Signage Software «Screenimage Pro». Der Wechsel aller Kundensysteme von ScreenPLAN auf «Screenimage Pro» dauerte insgesamt 28 Monate. Jeder Mandant (Kunde) wurde einzeln auf die neue Lösung migriert. Dabei haben wir die Chance genutzt, um die einzelnen Signage Systeme genau unter die Lupe zu nehmen und sie punkto Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Der Aufwand hat sich gelohnt. Die neue Software zusammen mit den umgesetzten Vereinfachungen, stossen auf grossen Anklang. Ein riesen Kompliment geht ans ganze Team. Gemeinsam haben wir diesen «Klimmzug» neben dem Tagesgeschäft und der Weiterentwicklung der Software geschafft! Ihr seid grossartig.

Alles begann am Montag, 14.03.2017 im KKLB in Beromünster. In einem Workshop wollten wir herausfinden, wie die Digital Signage Software der Zukunft aussehen könnte. Schnell wurde klar, dass hier gross gedacht wird und die neue Lösung mehr als nur ein paar praktische Features und eine neue Benutzeroberfläche beinhalten soll. Die Vision «Super screenPLAN» war geboren. Um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, benötigten wir nebst zusätzlichem Know How auch Manpower. Mit der damals noch jungen Softwarefirma Apptiva fanden wir den idealen Partner, um das Projekt zu starten.

Es folgten zahlreiche Workshops bis schliesslich die Konzeption sowie das Architektur-Modell für die neue Lösung stand. Anfang 2018 startenten wir mit der Entwicklung eines Prototypen, welcher bereits die Grundanforderungen der neuen Digital Signage Software erfüllen sollte. Im Verlaufe des Jahres konnten wir dann die ersten kleineren Kundensysteme auf die neue Lösung migrieren.

Die ersten Reaktionen waren überwältigend. Wir erhielten durchs Band nur positives Feedback. Top motiviert erstellten wir einen Migrationsplan und fingen im Frühjahr 2019 damit an, einen Kunden nach dem andern auf die neue Lösung zu migrieren. Für uns stand fest, dass wenn wir schon alle Kunden migrieren, wir uns auch die Zeit nehmen, die einzelnen Digital Signage Lösungen weiter zu optimieren und zu vereinfachen. Wir geben es zu: Ein bisschen leer geschluckt hatten wir schon, als wir gesehen haben, wie lange wir mit diesem Vorgehen dafür brauchen würden. Parallel arbeiteten wir immer auch an der Weiterentwicklung der Software. Bis heute sind nebst der komplett neuen Architektur, Benutzeroberfläche und Feedlogik, unzählige Verbesserungen und Funktionen dazugekommen.

Ein weiterer Meilenstein erreichten wir im Herbst 2019. Ab diesem Zeitpunkt konnten wir alle Neukundenprojekte ausschliesslich in «Screenimage Pro» abgewickeln. Die Migration nahm an Fahrt auf.

Da wir jedes System neben dem Tagesgeschäft migrieren mussten, dauerte die ganze Software Migration am Schluss über 2 Jahre bis wirklich auch das letzte System umgestellt werden konnte. Der Einsatz hat sich gelohnt, so fanden wir doch bei fast jedem Kundensystem Möglichkeiten, um die Bewirtschaftung noch effizienter zu gestalten.

Eine anstrengende und sehr fordernde Zeit geht zu Ende und wir freuen uns riesig, nun noch mehr Zeit in die Weiterentwicklung investieren zu können. Denn «Screenimage Pro» ist natürlich noch längst nicht fertig, dafür haben wir noch viel zu viele Ideen. Sie dürfen also gespannt sein.

Heute wurde aber zuerst einmal angestossen, um den Abschluss der Software Migration etwas zu feiern.

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Neuauftritt grossartig
in Szene gesetzt

11.03.2020 | Wir sind so begeistert von unserem Neuauftritt, dass dieser auch stark in die Bürogestaltung miteingeflossen ist. Unser Partner für „grossartiges“ MAKRO ART hat das Ganze gewohnt professionell umgesetzt und die Montage auch gleich als Film festgehalten. Beides kann sich sehen lassen!

Ein grösses Dankeschön auch an Simon von PENGland fürs Mitdenken.

Den Beschrieb des Projektes von MakroArt finden Sie hier.

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